Neus Geschichten
Startseite / Mobil Sex Geschichten / Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 30 (7.05)

Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 30 (7.05)




Kapitel 5: Gangbang für die Schlampen
Donnerstag, 21:00 bis 22:00

Nachdem Uschi ihrem Peter alles gestanden hatte und er anstatt die Scheidung einzureichen sie und ihre Tochter durchgefickt hatte, wollte sie Peter unbedingt mit ihren neuen Freunden bekannt machen. Deshalb trafen sich Rudi, Mona, Markus, Uschi, Peter und Melanie sich in Rudis geräumiger Suite. Peter war ein bisschen mulmig zumute, würde er doch die Leute treffen, mit denen seine Frau und seine Tochter den Nachmittag durchgefickt hatten. Gleichzeitig aber war er interessiert, sie kennenzulernen, und gespannt, wie sie sich ihm gegenüber verhalten würden und was der weitere Verlauf des Abend und die Nacht so bringen würde. Er rechnete fest damit, dass dabei der Sex nicht zu kurz kommen würde. Nach Uschis detaillierten Erzählungen wäre er enttäuscht gewesen, wenn es anderes gewesen wäre.

Uschi stellte Peter den anderen vor. „Das ist Peter, mein Mann. Ich… wir haben ihm alles erzählt. Dass Melanie keine Jungfrau mehr ist, und was wir gestern am Strand gemacht haben.“
Rudi als Ältester übernimmt wie immer das Kommando. „Du hast ihm alles erzählt? Alles, was wir mit dir und Melanie gemacht haben?“
„Ja, schonungslos und offen.“
Rudi nimmt sein Verhör wieder auf. „Hast du deinem Mann auch gebeichtet, was du uns versprochen hast, und was du zukünftig tun und vor allem sein willst?“
„Ja, alles.“
„Und das wäre?“
„Dass ich ab sofort eine versaute, schwanzgeile, spermasüchtige Hure sein werde, die sich von jedem bespringen lässt.“
„Ok, das ist gut. Offenheit ist immer das Beste in einer Beziehung. Und du…“ wandte er sich an Peter, „dir ist klar, was deine Frau und wir heute Nachmittag am Strand gemacht haben.“
„Ja, Uschi und Melanie haben mir alles erzählt. Die beiden sind von euch gefickt worden.“
„Und du hast nichts dagegen?“
„Naja, um ehrlich zu sein, am Anfang war es schon ein Schock, aber dann, als Uschi mir die Details gesc***dert hat und ihre Gefühle dabei – und ihre Wünsche – da… da war es für mich auch geil.“
„Er hat mich dann auch sofort vor den Augen unserer Tochter gefickt“, warf Uschi strahlend ein.
„Du bist also davon scharf geworden zu hören, dass deine Frau gleich mit mehreren Männern rumgehurt hat, und hast sie dann gleich mal selbst gevögelt, während deine Tochter zugesehen hat?“
„Ja, genauso so war es.“
„Und dir ist auch klar, dass deine Tochter eine noch versautere Teeniehure ist und es in ihrem zarten Alter mit jedem treibt, der sie anspricht, sogar mit so alten Säcken wie mich, der ich ihr Großvater sein könnte?“
„Ja, auch das ist mir klar. Meine Tochter ist eine schamlose Schlampe.“
„Akzeptierst du das?“
„Ja, natürlich. Sie kann machen, was sie will und ficken, mit wem sie will. Solange sie verhütet, kann sie sich besamen lassen, so oft sie möchte und von wem sie möchte.“
„Das ist sehr verständnisvoll für einen Vater. Vor allem weil deine Tochter ja noch minderjährig ist, erst sechzehn.“
„Das Alter spielt keine Rolle. Ob sechzehn oder sechsunddreißig oder sechzig. Sie ist geschlechtsreif und hat Ficklöcher, die benutzt und besamt werden müssen.“
„Sehr vernünftige Einstellung. Dir ist hoffentlich auch klar, dass deine Frau und deine Tochter sich nicht nur im Urlaub wie läufige Stuten benehmen werden, sondern ihr hemmungsloses Verhalten auch zu Hause weiterführen werden?“
„Na das hoffe ich doch. Natürlich sollen sie ihre Sexualtriebe auch zu Hause ausleben.“
„Deine Frau wird weiterhin fremd gehen, und deine Tochter rumhuren.“
„Ja, sicher, davon gehe ich aus. Außerdem kann man nur fremd gehen, wenn der Ehemann nichts davon weiß. Wir haben uns aber so geeinigt, dass Uschi ficken kann, wann und wo und mit wem sie will, solange sie mir immer davon erzählt, damit ich auch etwas davon habe.“
„Das ist ein sehr vernünftiges Arrangement. Du weißt auch, dass Uschi und Melanie während des Urlaubs unsere Sexsklavinnen sind – auf ihren eigenen Wunsch! – und wir sie deshalb jederzeit auf jegliche Weise benutzen können und auch darüber bestimmen können, mit wem sie Sex haben und mit wem nicht?“
„Ja, auch das haben die beiden mir erzählt.“
„Es stört dich also dann auch nicht, wenn wir beide weiterhin jederzeit als Dreilochstuten bespringen und besamen?“
„Nein, gewiss nicht. So ist die Abmachung, und die muss eingehalten werden. Ich bin der Letzte, der die Versprechen meiner Frau und meiner Tochter bricht.“
„Das ist gut. Hätte sowieso nichts genützt, das kann ich dir verraten. Du hast gesagt, die Erzählungen deiner Frau, wie sie von uns allen gefickt worden ist, haben dich geil gemacht. Wenn wir jetzt deiner Frau befehlen würden, ihr Kleid auszuziehen, hättest du was dagegen?“
„Nein, warum denn?“
„Weil dann unweigerlich der nächste Schritt ist, dass sie ihre Ficklöcher präsentiert und anbietet, wie das gehorsame Sexsklavinnen nun mal tun.“
„Ja natürlich muss sie das tun als Sexsklavin.“
„Und deine Tochter natürlich auch.“
„Natürlich. Sie ist doch auch eine Sexsklavin und muss ihre Ficklöcher ebenfalls präsentieren und zur Benutzung anbieten.“
„Schön, dass du das so siehst. Und was, glaubst du, wird dann passieren?“
„Dann werdet ihr sie benutzen.“
„In welcher Weise?“
„Wahrscheinlich werden sie erst mal eure Schwänze steif blasen dürfen und dann werdet ihr sie ficken.“
„Genau richtig. Hast du schon einmal zugesehen, wie deine Frau von jemand anderem gefickt worden ist?“
„Nein, natürlich nicht.“
„Aber es würde dir nichts ausmachen, wenn wir deine Frau jetzt hier vor deinen Augen in alle ihre Ficklöcher ficken, als Dreilochstute benutzen, und ihr unseren Samen in Fotze, Arsch und Mund pumpen, während du dabei zuschaust?“
„Nein, das würde mir nichts ausmachen. Im Gegenteil, das würde ich sehr gerne sehen. Wenn ich dabei am Ende auch abspritzen darf?“
Rudi lachte. „Du willst also abspritzen, während du zusiehst, wie wir in deiner Frau und deiner Tochter abspritzen, wie wir ihre Ficklöcher mit unserem Sperma füllen, wie sie es aus unseren Schwänzen saugen und genüsslich schlucken?“
„Oh ja, das würde ich sehr gerne sehen.“
Rudi lachte wieder dreckig. „Du bist ganz schön pervers, Peter. Wie der Rest deiner Familie. Und ich denke, wir können eure Wünsche gern erfüllen, was denkt ihr?“, fragte er in die Runde und erntete allgemeines Gelächter und Zustimmung. „Nun denn, Peter, was also möchtest du jetzt?“
„Ich möchte, dass ihr meine Frau und meine Tochter als eure Sexsklavinnen benutzt, als Lustobjekte, dass ihr sie nach Belieben in alle Löcher fickt und besamt, während ich dabei zuschaue.“
„Nun, wenn das dein ausdrücklicher Wunsch ist, dann soll es so geschehen. Uschi, Melanie, ausziehen!“
Darauf hatten Uschi und Melanie nur gewartet. Blitzschnell streiften sie ihre Kleider ab, darunter waren sie natürlich nackt. Schamlos boten sie ihre nackten Körper dar, in freudiger Erwartung auf geilen, hemmungslosen Sex.
Rudi staunte über den Enthusiasmus der beiden. „Sag, Uschi, ist es für dich kein Problem, dass deine Tochter eine Sexsklavin ist?“
„Nein, warum denn?“
„Na ja, Mütter sind doch immer sehr beschützend, was die Jungfräulichkeit und Tugend ihrer Töchter angeht.“
„So ein Quatsch! Jungfräulichkeit, ha! Völlig überschätzt. Ach, was sage ich, gerade zu schädlich. Die jungen Mädchen sollen gefälligst ihre Fotzen zum Ficken zur Verfügung stellen. So früh wie möglich! Entjungfern und dann ficken, so viel es geht.“
„Sehr lobenswerte Einstellung. Leider trifft man solche Mütter viel zu selten. Dann unterstützt du den Berufswunsch deiner Tochter also?“
„Natürlich. Jede Frau sollte zumindest im Nebenberuf Sexsklavin sein. Oder wenigstens Hobbynutte. Wenn sich jede Frau und jedes Mädchen freiwillig von jedem ficken lassen würde, würde es keine Vergewaltigungen mehr geben. Das wäre doch ein echter Fortschritt.“
„Ja, in der Tat. Logisch weitergedacht, Uschi. Aber bleiben wir mal bei dir und Melanie. Deine Tochter hat sich freiwillig in die Sklaverei begeben. Nachdem du das erfahren hast und selbst miterleben durftest, wie eine Sexsklavin behandelt wird, hast du selbst auch ein sexuelles Abenteuer gesucht. Und dabei festgestellt, dass du ebenfalls sexsüchtig bist und so oft wie möglich gefickt werden willst. Als Hobbynutte zunächst einmal. Dein Mann Peter wünscht nun, dass ihr beide willenlose Sexsklavinnen seid und euch von jedem Mann ficken lasst, den er für euch aussucht. Du hast zugestimmt. Du wirst also bis zum Lebensende seine Sexsklavin sein, wenn er dich nicht freigibt. Oder an einen anderen Herrn verkauft. Was durchaus üblich ist. Und was Melanie angeht: wenn der Urlaub vorbei ist, ist sie erst einmal frei, so waren die Bedingungen.“
„Dann werde ich natürlich Papas Sexsklavin!“, rief Melanie sofort.
„Ja, vielleicht“, wandte Peter ein. „Aber wir werden schon einen neuen Herrn für die finden, der deine Neigungen zu schätzen weiß.“
„Na, das kannst du dir ja noch in Ruhe überlegen. Jetzt aber denke ich, ist es an der Zeit, dass sich deine beiden Weiber mal richtig präsentieren. Halt, nicht so schnell!“ Melanie hatte nämlich sofort ihre Schamlippen auseinandergezogen. „So einfach mache ich es euch nicht. Ich möchte, dass du, Uschi, uns deine Tochter vorführst. Stell sie uns vor, als würden wir sie nicht kennen. Führ uns ihre körperlichen Reize vor, beschreib uns ihre Vorzüge, preis ihre Talente. Zeig uns, was für eine geile Schlampe sie ist!“
Uschi zögerte und schaute verwirrt, aber Melanie grinste nur lüstern.
„Äh ja, also… das… das ist meine Tochter Melanie“, begann Uschi zögernd. „Sie ist erst 16 Jahre alt und… eine Sexsklavin. Sie macht alles, was von ihr verlangt wird.“ Uschi brach stockend ab.
„Ein bisschen präziser bitte. Was sind ihre zum Beispiel besonderen körperlichen Attribute?“
„Äh, naja, da wäre vor allem ihr großer Busen.“
„Mama, das heißt Titten“, korrigiert Melanie ihre Mutter. „Meine dicken Titten. Meine prallen Euter. So sagt man das.“
„Ok, ja, also ihre dicken Titten. Die sind wirklich außergewöhnlich für ihr Alter.“

„OK, sie hat also dicke Titten“, bestätigte Rudi. „Dann führ sie uns doch mal vor, diese dicken Titten.“
„Wie… vorführen?“
„Oh Mann, Mama, du kapierst aber auch gar nichts.“ Melanie verdrehte verzweifelt die Augen. „Pass auf, so geht das: Also, Leute, das ist meine Mama Uschi. Sie hat noch fettere Titten als ich. Schaut nur, was das für Melonen sind.“ Sie stellte sich hinter ihre Mutter und wog eine Brust in jeder Hand, schaukelte sie auf und ab. „Damit kann man wunderbar spielen. Ideal für einen Tittenfick. Und wenn sie sich vorbeugt…“ Sie drückte Uschis Oberkörper nach vorne. „…schaukeln sie geil hin und her, wie Glocken. Was glaubt ihr, wie die schwingen, wenn sie von hinten gefickt wird.“
„Melanie!“, beschwerte sich Uschi.
„Sie hat vollkommen Recht, deine Tochter“, wies Rudi sie daraufhin zurecht. „Mach weiter, Meli, du machst das prima.“
„Die Nippel sind schön lang, auch damit kann man wunderbar spielen. Man kann sie zwirbeln und daran ziehen, oder dran saugen oder reinbeißen.“ Sie bewies ihre Behauptungen gleich dadurch, dass sie sie in die Tat umsetzte. Uschi protestierte nur halbherzig, als Melanie an ihren Nippel saugte.
„Gut“, unterbrach Rudi sie schließlich. „Uschi, du weißt jetzt, wie das geht. Du machst jetzt weiter. Was kann Melanie besonders gut? Macht sie irgendetwas Besonderes, was andere Mädchen nicht machen würden?“
„Sie… sie lässt sich auf alle mögliche Arten ficken. In alle ihre Körperöffnungen. Von jedem. Ob jung oder alt, hübsch oder hässlich, jeder kann ohne Einschränkungen über ihre Ficklöcher verfügen. Was sagst du? Oh, äh, sie sagt, sie findet es besonders geil, von alten hässlichen, ekligen, stinkenden Opas benutzt zu werden. Ja, stimmt. Kann ich bestätigen. Naja, jedenfalls ist ihre Fotze noch schön eng. Das gefällt doch euch Männern. Sie ist ja auch noch jung und noch nicht oft benutzt worden.“
„Zeig es uns. Zeig uns ihre enge Jungmädchenfotze!“, unterbrach Rudi sie.
Uschi beugte sich zu Melanie herüber. „Hier, seht ihr, das ist ihre Fotze.“ Mit beiden Händen zog sie die Schamlippen ihrer Tochter auseinander und präsentierte das rosige, nasse Fickloch. „Wie gesagt, sie ist noch schön eng.“ Plötzlich überkam sie eine unglaublich Erregung. ‚Was ist das für eine geile Situation. Ich preise die Fotze meiner eigenen Tochter an! Welche Mutter macht denn so was? Nur eine, die noch geiler und verkommener und perverser ist als die Tochter. Ja, das bin ich, eine perverse Mutter, die ihre perverse Tochter zum Ficken anbietet.‘ Verflogen war alle Scham und Unsicherheit, alle Zurückhaltung.
Während sie weiter mit einer Hand die Schamlippen spreizte, steckte sie mit der anderen einen Finger tief in Melanies Möse. „Seht ihr, schön eng. Aber trotzdem jederzeit fickbereit. Weil sie nämlich dauergeil ist und sofort feucht. Ach was sage ich, nass ist die kleine Schlampe.“
Zum Beweis hielt sie den anderen ihren eingeschleimten Finger hin.
„Ok, sie ist nass, aber ist ihre Fotzensaft auch angenehm im Geschmack?“, fragte Markus.
„Wir wollen schließlich keinen Brechreiz kriegen, wenn wir sie lecken“, ergänzte Rudi.
„Ich.. äh… ich weiß nicht.“
„Dann probier ihren Geilsaft. Oder erwartest du, dass das einer von uns macht.“
„Aber… sie ist meine Tochter!“
„Ja eben. Sie ist deine Tochter, und du präsentierst sie uns gerade als Fickobjekt. Du steckst ihr einen Finger in die Fotze und erzählst uns, wie schön eng ihr Fickloch ist. Da wirst du doch wohl auch noch Auskunft über den Geschmack ihres Saftes geben können.“
Mit sichtlichem Widerwillen leckte Uschi vorsichtig an ihrem Finger. Lecke ich wirklich gerade das Scheidensekret… den Fotzenschleim meiner eigenen Tochter ab? Wie pervers bin ich denn schon geworden? Das ist ja eklig. Obwohl, hm, schmeckt eigentlich gar nicht so schlecht. Eigentlich sogar recht gut. Ach was, es schmeckt total geil!
„Äh, gut schmeckt er. Ich habe da nicht so viel Erfahrung, was den Geschmack von Fotzensaft angeht, aber mir schmeckt er. Überhaupt nicht bitter oder so.“
„Du magst ihr Aroma? Das ist doch schön. Und ich vermute, es geilt dich total auf, dass es der Fotzensaft deiner eigenen Tochter ist, den du gekostet hast, stimmt’s? Wenn das so ist, dann wirst du später noch Gelegenheit haben, mehr davon zu kosten. Aber jetzt mach erst mal weiter mit der Präsentation.“
„Sie lässt sich auch in den Arsch ficken. Ja, sie macht es anal. Ihr Hintern ist natürlich noch enger als ihre Fotze. Trotzdem kann man sie problemlos in den Arsch ficken.“ Melanie hatte sich dabei umgedreht und ihre Pobacken auseinandergezogen. Grinsend präsentierte sie ihre Arschfotze. „Und blasen tut sie. Das kann sie angeblich sehr gut. Äh, ja…“
Melanie flüsterte ihrer Mutter etwas zu.
„Oh ja, natürlich liebt sie Sperma. Möglichst viel. Egal wo. Am liebsten aber im Gesicht und vor allem im Mund. Sie liebt den Geschmack. Und sie schluckt natürlich. Sie sagt, Sperma sei ihre liebste Nahrung. Was? Äh, am liebsten würde sie sich ausschließlich von Sperma ernähren.“
„Und was ist mit dir, Uschi? Magst du Sperma auch so gern?“
„Wenn du mich das gestern Morgen gefragt hättest, hätte ich geantwortet, ich müsste kotzen, wenn ich nur daran denke, Sperma im Gesicht oder gar im Mund zu haben. Aber ihr habt mich gelehrt, dass es nicht ekelhaft ist, sondern geil, und dass Sperma gut schmeckt. Ja, ich mag Sperma gern.“
„Freut mich zu hören. Melanie, du hast vorhin schon so schön angefangen, die sexuellen Vorzüge deiner Mutter zu sc***dern. Was kannst du noch über sie sagen, außer dass sie außergewöhnlich große Titten hat?“
„Naja, sie lässt sich inzwischen auch von jedem ficken, auf jede beliebige Art. Es ist nur… ihr habt ja selbst schon festgestellt, dass ihre Fotze nicht mehr die engste ist. Kein Wunder, nachdem sie mich geboren hat. Ich war schon als Baby etwas rundlicher als andere. Aber ihr Arschloch, das ist fast unbenutzt. Deshalb solltet ihr sie unbedingt in den Arsch ficken.“
Uschi schnappte hörbar nach Luft bei diesen Worten ihrer Tochter.
„Ja, Mama, ich weiß, dass du das eigentlich nicht magst. Aber wir Frauen sind doch dazu da, den Männern stets den höchsten Genuss zu bereiten. Und wenn du es mit deiner Fotze nicht schaffst, und auch noch nicht viel Erfahrung im Blasen hast, dann bleibt ja wohl nur deine Arschfotze, oder?“ Uschi seufzte nur ergeben. Zu Rudi gewandt fuhr Melanie fort: „Beachtet sie gar nicht. Sie tut immer so prüde. Aber wie wir ja schon gesehen haben, ist sie heiß wie ein Vulkan. Und dabei absolut devot. Die geborene Sklavin. Gehorsam und leidensfähig. Vielleicht tut es ihr wirklich weh, wenn sie in den Arsch gefickt wird, aber trotzdem lässt sie es mit sich machen. Also nehmt bloß keine falsche Rücksicht. Ich glaube sogar, der Schmerz macht sie noch geiler als sie ohnehin schon ist. Schmerz und Demütigung. Die perfekte Sklavin eben. Sag ich doch!“
„Sonst noch etwas?“, fragte Rudi, als Melanie eine Pause machte.
„Ist doch egal“; rief Uschi frech. „Ich mache alles, was man von mir verlangt. Je versauter, um so besser. Bestimmt gibt es viel geiles, was ich noch gar nicht kenne. Ich will ALLES kennenlernen. Ich will auf jede erdenkliche Art gefickt werden. Ich bin eine Sklavin, ein Sexobjekt, Fickfleisch, Fotze, wie immer ihr mich nennen wollt.“
„Für eine Sexsklavin bist du aber ganz schön vorlaut. Wärest du wirklich eine und hättest du einen erfahrenen Herrn, würdest du jetzt hart bestraft.“
„Dann bestraft mich doch!“
„Sei vorsichtig bei dem, was du dir wünschst“, warnte Rudi sie ärgerlich. „Du hast keine Ahnung, was ein erfahrener Meister mit einer Sklavin so alles anstellen kann. Welche perfiden Schmerzen er ihr bereiten kann. An Stellen, die du dir ganz bestimmt nicht wünschst.“
Uschi schluckte schwer. Trotzdem sagte sie achselzuckend: „Ich werde es schon aushalten.“
Uschis Naivität brachte Rudi auf die Palme. Vor Wut schnaubend packte er sie an den Haaren und riss ihren Kopf in den Nacken. „Jetzt hör mir mal genau zu, du dumme Hobbynutte. Du hast doch keine Ahnung. Nicht die geringste Ahnung hast du, was es heißt, eine richtige Sexsklavin zu sein. Du willst freiwillig eine Sklavin sein? Ha! Normalerweise haben Sklavinnen keine Wahl, keine Entscheidungsmöglichkeit. Sie werden dazu gezwungen, durch Erpressung oder Entführung. Sie wollen keine Sklavinnen sein, sie werden dazu gemacht. Gegen ihren Willen! Erst versuchen sie zu bitten und zu betteln, aber damit kommen sie nicht durch. Sie werden so lange eingesperrt, misshandelt, gequält und vergewaltigt, bis ihr Wille gebrochen ist und sie sich in ihr Schicksal ergeben. Einige gehen daran zugrunde. Die meisten nehmen es schließlich hin. Wer zufällig eine gewisse devote Grundneigung hat, so wie du, dem fällt es leichter.
Eine Sklavin ist, sobald sie in Abhängigkeit gerät, aller Rechte beraubt. Menschenrechte existieren für sie nicht mehr. Denn sie ist kein Mensch mehr. Sie ist eine Sache, ein Sexobjekt. Sie ist eine Sklavin und steht damit noch unter den Tieren. Und genauso wird sie gehalten: in einem Tierkäfig, ohne jegliche Privatsphäre. Sie hat keinen eigenen Willen mehr, kann keine Entscheidungen treffen, sondern muss widerspruchslos die Befehle ihres Herrn ausführen. Ohne Rücksicht auf ihre Gefühle oder Befindlichkeiten. Sie muss alles – hörst du: ALLES! – tun, was von ihr verlangt wird, auch wenn es sie ekelt oder schmerzt. Dazu wird sie monatelang abgerichtet. Ja abgerichtet, wie ein Tier. Widerspricht sie, tut sie etwas nicht, oder nicht zur vollen Zufriedenheit ihres Herrn, wird sie hart bestraft. Häufig sogar selbst dann, wenn sie alles richtig gemacht hat. Nur so zum Spaß, zur perversen Freude ihres Herrn oder seiner Gäste, wird sie gequält und gefoltert. Fesselung in unbequemer Haltung, Auspeitschen, Verprügeln mit Stock und Gerte, Klammern und Nadeln in Titten und Fotze, Gewicht an Nippeln und Schamlippen, heißes Wachs, Feuer, Klemmen, alle Arten von Folter muss sie erdulden, ohne die Möglichkeit, ihrem Peiniger jemals zu entkommen. Einmal Sklavin, immer Sklavin. Im Vordergrund steht natürlich der sexuelle Missbrauch der Sklavin. Ficken in alle Löcher, Blasen, Sperma schlucken, Fotzen lecken sind die Grundvoraussetzungen. Einige Sklavinnen werden dazu noch speziell abgerichtet. In deinem Fall als Analsklavin, was bedeutet, dass zum einen deine Arschfotze das bevorzugte Fickloch ist, und die Rosette zum anderen durch verschiedene Hilfsmittel extrem gedehnt wird, durch Analplugs oder häufiges Fisting. Sklavinnen mit fetten Titten – auch das ist bei dir der Fall – werden als Tittensklavin abgerichtet. Dann werden vorzugsweise ihre Titten gequält, durch Abbinden oder quetschen oder ‚Verzierung‘ mit Gewichten an den Nippeln. Besonders widerspenstige Sklavinnen werden zur Belustigung ihres Herrn dazu abgerichtet, sich von Tieren – Hunden, Eseln, Hengsten oder Bullen – besteigen zu lassen.
Ist der Wille der Sklavin dann endlich gebrochen, so dass sie widerspruchslos auch die perversesten Befehle ihres Herrn befolgt, wird sie den Gästen ihres Herrn vorgeführt. Ihr nackter Körper wird öffentlich zur Schau gestellt, ihre Vorzüge und Eigenschaften angepriesen, wie bei einer Viehversteigerung. Dann muss sie zeigen, was sie gelernt hat, und alle Arten von Demütigungen und Schmerzen erdulden. Dann wird sie den Gästen zur Benutzung überlassen. Als Spielzeug für ihre perversen Gelüste. Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn zehn oder zwanzig lüsterne Männer über dich herfallen und dich pausenlos in alle Löcher ficken, bis du vor Schmerzen nur noch wimmern kannst? Nein, das kannst du nicht! Und du willst freiwillig Sexsklavin werden! Ha, du hast du wirklich keine Ahnung!“
Rudi musste nach der leidenschaftlichen Rede erst mal wieder zu Atem kommen. Uschi saß mit großen Augen da und starrte ihn an.
„Und, Sklavin“, er betonte das Wort höhnisch, „willst du immer noch eine Sexsklavin sein?“
„Ja“, hauchte Uschi.
„Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen!“
„Ja, Rudi, ich…“
Patsch! Rudi gab Uschi eine saftige Ohrfeige. „Wie heißt das?“, fuhr er sie an.
„Herr, ich meine Herr, entschuldige, Herr. Ja, ich will eine Sexsklavin sein. Ich will gedemütigt und misshandelt und gequält und missbraucht und benutzt werden. Ich will meine Ficklöcher den Gästen meines Herrn zur Verfügung stellen. Ich will…“
„Entweder bist du wirklich extrem devot und schmerzgeil, oder extrem dumm“, unterbrach Rudi sie. „In beiden Fällen müssen wir wohl zu drastischeren Maßnahmen greifen. Ich mache das nicht gerne, ganz bestimmt nicht, aber ich werde dir zeigen, was es heißt, eine Sexsklavin zu sein und als solche behandelt zu werden.“ Er wandte sich an Peter. „Peter, als Uschis Herr frage ich dich: bist du damit einverstanden, mir deine Sklavin für ein, zwei Stunden zur Verfügung zu stellen?“
„Wofür?“, fragte der zurück.
„Nur eine kurze Demonstration, damit sie erkennt, was es wirklich heißt, Sklavin zu sein. Pass auf, ich erkläre es dir…“ Rudi nahm Peter zur Seite und sprach leise auf ihn ein. Peter nickte immer wieder. Sogleich griff Rudi zu seinem Handy und telefonierte leise mit jemandem.
„Ehesklavin Uschi, ich als dein Herr und Gebieter habe beschlossen, dir einen kurzen Vorgeschmack auf dein zukünftiges Sklavendasein zu geben. Du sollst geprüft werden, ob du als Sexsklavion überhaupt taugst. Du wirst alles mit dir machen lassen, was dir gesagt wird. Du wirst alles erdulden, was mit dir gemacht wird. Ist das klar?“
„Ja, Herr“, antwortete Uschi mit demütig gesenktem Kopf.
„Und was ist mit mir?“, fragte Melanie, die bisher ungewohnterweise geschwiegen hatte, plötzlich.
„Was soll mit dir sein?“
„Ich bin doch auch eine Sexsklavin. Ich will auch geprüft werden.“
„Aber Meli, du bist doch noch viel zu jung, um…“
„Um was? Gefickt zu werden? Das hat dich doch bisher auch nicht gestört.“
„Aber hier geht es um mehr, als nur ficken. Was Rudi vorhat, das ist kein Spiel mehr.“
„Umso besser. Ich weiß sehr wohl, was mit Sexsklavinnen gemacht wird. Schließlich gibt es das Internet. Ich habe jede Menge BDSM-Videos gesehen, und auch darüber gelesen. Ich empfehle dir, mal auf xHamster zu gehen und die geile Geschichte ‚Anal-Sklavin‘ zu lesen. Ich hab’s getan und ich weiß, was auf mich zukommt. Ich will Sexsklavin sein, auch wenn das eher ungewöhnlich ist. Und Mama will es auch.“
„Also gut. Ganz wie du willst. Du wirst ebenfalls geprüft. Aber beschwer dich nachher nicht. Danach reden wir weiter.“
„Peter, bist auch du einverstanden, dass deine beiden Sklavinnen jetzt so richtig hart durchgefickt werden und dabei auf ihre Tauglichkeit getestet werden?“
„Ja, gewiss.“ Peter hatte zwar ein mulmiges Gefühl, aber er sagte sich selbst, dass er da jetzt wohl oder übel durch müsse.

Rudi telefonierte kurz, und wenig später erschienen drei schwarzhäutige Männer. (Wären Jana und Laura hier gewesen, so hätten sie sie gewiss wiedererkannt.)
„Da liegen sie, die beiden Sexsklavinnen“, meinte Rudi zu den Neuankömmlingen. „Seht sie euch nur an, wie schamlos sie ihre Ficklöcher präsentieren. Bestimmt können sie es kaum erwarten, einen harten Schwanz in sich zu spüren und ordentlich durchgefickt zu werden.“
„Ja, so ist es“; bestätigte Uschi sofort.
„Wir brauchen dringend eure Schwänze“, ergänzte Melanie.
„Peter, prüf doch mal, ob deine Huren schon fickbereit sind“, forderte er den Ehemann auf.
Erst verstand der Angesprochene nicht, was damit gemeint war, doch Uschi zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und öffnete ihren tropfnassen Fickkanal. Gleichzeitig streckte sie ihre Zunge heraus und wackelte damit auf und ab. Das verstand Peter. Obwohl er die Möse seiner Frau schon seit Ewigkeiten nicht mehr geleckt hatte, kniete er sich nun zwischen ihre Beine und schleckte brav ihren reichlich strömenden Geilsaft ab. „Uschis Fotze ist pitschnass und ausreichend geschmiert“, bestätigte er. „Sie ist absolut fickbereit.“
Er wollte sich schon wieder hinsetzen, da meldete sich Melanie. „Und was ist mit mir? Meine Fotze muss auch auf Fickbereitschaft geprüft werden, Papa!“ Auch sie hatte ihre Fotzenlappen weit auseinander gezogen.
Peter schnappte hörbar nach Luft und schaute hilfesuchend zu Uschi. Doch die nickte nur bestätigen und lächelte ihm aufmunternd zu. Die anderen warteten gespannt, was passieren würde.
Peter schluckte ein paar Mal, während er begehrlich auf die so obszön von seiner Tochter dargebotenen Möse starrte. Natürlich hatte er sie schon oft genug nackt gesehen. Und vor kurzem sogar gefickt. Aber das war, so hatte er sich selbst entschuldigt, im Affekt passiert, in der Hitze der Situation, die ihm entglitten war. Nun sollte er ganz bewusst seine Tochter die Muschi lecken, ihr Scheidensekret schmecken. Vater und Tochter! Das war Inzest! Das war verboten. Das war pervers. Und das auch noch vor Zeugen. Das konnte, das durfte er nicht tun. Und doch…
„Na los, Papa, worauf wartest du?“, drängte die ungeduldig. Melanie konnte es kaum erwarten, die Zunge ihres eigenen Vaters an ihrer Fotze zu spüren.
Das gab den Ausschlag. Wenn sie es doch wollte, ihn bat, ja geradezu anflehte. Und seine Frau hatte ihn ja auch dazu ermuntert. Hastig rutschte er auf Knien zwischen die Schenkel seiner Tochter. Aber nun hatte er ihr enges Teeniefötzchen direkt vor Augen, konnte ihren scharfen Geilduft riechen. Gierig leckte er durch ihre schleimige Furche. Oh, wie schmeckte das köstlich. Schmeckte nicht alles, was verboten und tabu war, umso köstlicher. Noch einmal und noch mal leckte er. Melanie quiekte vor Vergnügen. „Ich glaube, die Fotze meiner Tochter ist auch fickbereit“, verkündete er schließlich atemlos.
„So, Freund Peter“, fragte Rudi daraufhin. „Was sollen wir jetzt mit deiner lieben Ehefrau und deiner kleinen Tochter tun?“
„Ihr sollte sie ficken“, stieß Peter aufgeregt hervor. Die Aussicht, mit anzusehen wie sowohl seine Frau als auch seine minderjährige Tochter von diesen beiden gutgebauten Männern missbraucht (naja, eigentlich nicht, aber in seiner Fantasie stellte er es sich so vor) wurden und er sie auch noch dazu aufforderte, machten ihn unglaublich scharf. „Fickt sie richtig geil durch!“
„Wie sollen wir sie ficken, Peter? Sanft und zärtlich?“
„Nein, nein, fickt sie richtig hart durch, wie sie es verdienen.“
„Und wohin sollen wir sie denn ficken, Peter?“ Rudi machte es Spaß, diesen schwachen, gehörnten Ehemann herauszufordern.
„In alle ihre Ficklöcher. Fickt sie in alle Löcher.“
„Welche Löcher genau? Sag es uns!“
„In die Fotze. Und in den Arsch. Und in den Mund.“
„Soso. In alle drei Löcher sollen wir deine Frauen ficken. Zu was macht sie das denn dann?“
„Zu… Dreilochstuten!“ Der Begriff fiel ihm gerade noch ein. „Zu perversen Dreilochstuten.“
„Ja, genau, Peter. Und was noch?“
„Zu… Huren. Meine Ehefrau und meine Tochter sind Huren. Versaute, schamlose, fickbereite Huren.“
„Ganz genau, Peter. Deine Ehefrau und deine Tochter sind geile, perverse, sexsüchtige Huren und Dreilochstuten, die jeden Schwanz in ihre Löcher lassen und gar nicht genug Schwänze in sich haben können. Stimmt’s Mädels?“
„Ja, Meister“, antworteten beide wie aus einem Mund.
„Hörst du? Sie sind nicht nur Huren und Dreilochstuten, sondern auch willige Sexsklavinnen, Sexobjekte. Fickfleisch.“
„Ja, das sind sie. Fickfleisch, das gefickt werden muss. Also fickt sie!“ Peter hatte sich richtiggehend in die Rolle des Cuckolds hineinversetzt.
„Dann schau genau zu, wie wir deine Huren durchficken bis sie schreien vor Geilheit!“

Mona hatte geahnt, was Rudi vorhatte. Sie hatte sich bereits ihres Kleides entledigt, kniete nackt vor Rudi und Markus hin, holte ihre Schwänze aus den Hosen und blies sie ohne Aufforderung steif, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt. Dann tat sie das gleiche bei den drei Negern. Peter schaute mit großen Augen zu.
Uschi und Melanie hatten sich inzwischen auf das Bett gekniet und präsentierten ihren Stechern ihre beiden Ficklöcher. Rudi rammte seinen langen Schwanz ohne Vorwarnung in Uschis Fotze. Die heulte auf vor Überraschung, Schmerz und Geilheit. Ohne Rücksicht legte er los und jagte ihr bei jedem Stoß die Eichel an den Muttermund. Uschi jammerte und heulte laut auf. Peter bemerkte die Pein seiner Frau und wollte schon intervenieren, da fragte Rudi, der sich wohl bewusst war, was er da tat: „Uschi-Hure, tut dir meine Schwanz etwa weh? Soll ich aufhören?“
Er tat wirklich weh. Aber gerade dieser Schmerz tief in ihrem Unterleib ließ ihre Lust geradezu explodieren. Zwar liefen ihr die Tränen herunter, aber trotzdem feuerte sie Rudi nur noch an. „Ja, Meister, du tust mir weh. Aber das ist gut so. Ich liebe es, wenn du mir deinen wunderbar langen Schwanz bis zum Anschlag in meine Hurenfotze rammst. Ich spüre deine Eichel an meinem Muttermund. Das tut weh, aber es ist ein geiler Schmerz.“
„Soll ich weitermachen oder aufhören?“
„Weitermachen, bitte, Meister, nicht aufhören. Fick mich so tief es geht. Mein Ehemann hat keinen so langen Schwanz, er kann mich niemals so tief ficken wie du, Meister. Ich genieße deshalb jeden Millimeter deines Riesenprügels in mir. Ich genieße den Schmerz, den er mir bereitet, genauso wie die Lust, die er mir bereitet. Bitte, fick mich noch härter, Meister, bitte, besorg’s mir richtig tief und hart!“
Rudi rammte seinen Schwanz mit voller Wucht in ihren Unterleib und Uschi jaulte laut auf. Ihr Gesicht war eine verzerrte Grimasse aus Lust und Schmerz. Immer und immer wieder hämmert er seinen Kolben in ihr Fickloch. Uschi verkrampfte und schrie so laut, dass es das ganze Hotel hören musste. „Ja jaaaa mir kommt’s ooooooaaaaaaaaaaauuuuuuuu!!!!!!!“
Peter sah fasziniert zu, sein eigener deutlich kleinerer Schwanz hart wie noch nie. So war seine Frau bei ihm noch nie abgegangen. Spätestens jetzt wusste er, dass er ihr nie das würde geben können, was sie brauchte. Das würden andere Männer für ihn tun müssen.
Parallel dazu hatte Markus sich um Melanie gekümmert, wenn auch deutlich weniger spektakulär. Trotzdem bearbeitete auch er das junge Mädchen mit harten Stößen, die sie quieken ließen wie ein Schwein – oder besser gesagt ein Ferkel. Als sie sah, wie brutal ihre Mutter von Rudi gefickt wurde und dabei zum Orgasmus kam, erreichte auch sie ihren ersten Höhepunkt.

„Stellungswechsel“, befahl Rudi. Die beiden Männer tauschten erst die Frauen, dann die Löcher. Während Melanie auch hier mit Rudis zwar langem, aber nicht ganz so dicken Schwanz das angenehmere Los gezogen hatte (was keineswegs Zufall war, denn Rudi wollte Uschi vor den Augen ihres Ehemanns so richtig fertig machen), kämpfte Uschi mit dem fünf Zentimeter dicken Ding von Markus.
Dieser hatte anfangs enorme Schwierigkeiten, seine fette Eichel durch Uschis Schließmuskel zu bohren. Selbst einige aufmunternde Hiebe auf die Arschbacken halfen zunächst nicht. Uschi, für die der Analfick ja noch neu und immer noch eher ungeliebt war, verkrampfte zusehends. Der Schmerz war jetzt fast unerträglich. Peter wollte eingreifen, doch ein strenger Blick von Rudi ließen ihn auf seinem Platz erstarren. Mona hatte schließlich Erbarmen mit der wimmernden Frau. Hilfreich spuckte sie auf ihre Rosette und weitete ihren Hintereingang mit dem Finger. Sie zog ihre Arschbacken weit auseinander. Markus nahm Maß und mit einem Ruck rammte er die Spitze seines Monsters in ihren Arsch. Uschi jaulte auf. Die ersten Zentimeter waren geschafft. Mit roher Gewalt bohrte er sich langsam tiefer. Ein Ruck, und die Eichel hatte den Schließmuskel passiert. Ein paar Sekunden gönnte er Uschi zur Erholung, dann presste er rücksichtslos auch noch seinen kompletten Stamm in ihren Darm. Erst als seine Eier gegen ihre tropfende Möse klatschten, hielt er inne.
Uschis Atem ging schwer. Das tat so verdammt weh! Ihr ganzer Arsch brannte wie Feuer. Und ihre Fotze brannte vor Lust. Dieser Schmerz machte sie so geil! Schade, dass Peter so einen kleinen Schwanz hatte. Sie würde sich entweder einen richtig dicken Dildo besorgen müssen, mit dem sie ihre Ficklöcher ausfüllen konnte, oder einen Neger mit einem Riesennegerschwanz. Ja, das wäre es! Am besten gleich zwei, ach was drei, damit alle ihre Ficklöcher komplett ausgefüllt waren.
Sie wurde aus ihren Tagträumen gerissen, als Markus anfing, in ihren Arsch zu ficken. Der lustvolle Schmerz, der für kurze Zeit abgeklungen war, kam heftiger denn je zurück. Ihr Unterleib explodierte erneut vor Geilheit.
„Siehst du das, Peter“; sagte Markus grinsend. „Deine Frau liebt es, brutal behandelt zu werden. Je härter man sie rannimmt, desto geiler kommt es ihr. Stimmt doch, Analhure?“
„Ja, Meister, ja! Mach’s mir richtig hart! Fick meine Arschfotze, reiß mir den Arsch auf. Tu mir weh, nimm keine Rücksicht, fick mich hart, so hart du kannst!“
Markus grinste höhnisch, und tat ihr den Gefallen. Mit langen, tiefen Stößen rammte er ihr sein Mörderteil in den Darm. Uschi jaulte und wimmerte nicht mehr, sie röchelte nur noch. Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln. Ihr ganzer Körper war ein einziger lustvoller Schmerz. Und wieder explodierte die Welt. Ihr geschundener Leib verkrampfte, zuckte und bockte in einem minutenlangen Orgasmus.
Melanie genoss derweil Rudis lange Latte in ihrem Schokoloch. Sie war deutlich entspannter beim Eindringen als ihre Mutter. Zwar hatte sie anfangs auch Schmerzen, doch ihr Schließmuskel war dehnbarer und gewöhnte sich schnell an den Eindringling. Als Rudi sie mit langen harten Stößen fickte, konnte sie seinen Schwanz in ihrem Darm einfach nur genießen. Auch sie wurde von mehreren Orgasmen geschüttelt.
Peter, der die Qualen seiner Frau nicht mehr mit ansehen konnte, konzentrierte sich statt dessen auf seine Tochter. Sie schaute ihn glücklich an, während sie ihren Unterleib Rudis Stößen entgegenpresste. „Oh, Papa, das ist so geil, dass du dabei bist. Sieh nur, wie geil Rudi mich fickt. Ist das nicht pervers, er ist über sechzig und ich erst sechzehn! Opa und Minderjährige! Findest du das nicht auch megageil, Papa?“
„Ja, Papa“, stimmte Rudi süffisant ein. „Schau nur genau zu, wie der Opa deiner kleinen, minderjährigen Tochter in den Arsch fickt. Wer von uns ist wohl perverser: der Opa, der eine Minderjährige fickt, die Teenieschlampe, die davon einen Orgasmus nach dem anderen bekommt, oder der Vater, der das Ganze nicht nur erlaubt, sondern sogar fördert, dabei zuschaut und davon noch einen Steifen bekommt?“ Natürlich erwartete er keine Antwort, und er bekam auch keine.
Peter sah dem allem äußerlich ungerührt zu. Doch innerlich tobte es in ihm. Zu sehen, wie seine Frau und seine blutjunge Tochter brutal in Fotze und Arsch gefickt wurden, wie sie ganz offensichtlich Schmerzen hatten, diese aber genauso offensichtlich genossen und sie davon bis zum Orgasmus erregt wurden, war einfach unbeschreiblich. Eigentlich hätte er protestieren müssen, zumindest aber eifersüchtig sein, aber das Gegenteil war der Fall. Es erregte ihn selbst zu sehen, wie die riesigen fremden Schwänze in der Fotze und im Arsch seiner Frau steckten. Es erregte ihn, zu sehen, wie seine Tochter von den älteren Männern, einer so alt wie er, der andere so alt wie ihr Großvater, sexuell missbraucht wurde. Ohne, dass er selber oder Mona, die neben ihm das geile Treiben beobachtete, Hand an ihn gelegt hätten, spritzte er so heftig ab, dass sein Samen meterweit flog.

Keiner wusste genau, wie lange die vier so fickten, aber Melanie, Peter und vor allem Uschi kam es endlos vor. Schließlich verständigten sich die Männer, dass sie bereit waren, abzuspritzen. Mit einem doppelten Plopp zogen sie ihre Schwänze aus den Arschfotzen, was beide Frauen erneut zum Aufschreien brachte.
„Los, ihr spermageilen Huren, jetzt gibt’s die Belohnung!“
Gierig drehten sich beide Weiber um, knieten sich vor die Männer und sperrten erwartungsvoll die Mäuler auf. Als hätten sie es jahrelang geübt, spritzten Rudi und Markus gleichzeitig los. Mehrere dicke zähe Strahlen von beiden Seiten verzierten die Gesichter. Das meiste jedoch landete in den beiden gierigen Mündern. Statt sofort zu schlucken, behielten beide ihre Gabe im Mund. Melanie streckte die dick mit Sperma bedeckte Zunge heraus und zeigte sie stolz ihrem Vater. Uschi, die immer noch schwer atmete, produzierte schleimige Luftblasen. Wie auf Kommando drehten sich Mutter und Tochter zueinander und küssten sich. Alle konnten sehen, dass sie dabei das Sperma in ihren Mündern hin und her schoben und austauschten. Als sie sich trennten, war offenbar alles bei Melanie angekommen. Die beugte sich über ihre Mutter, die den Mund schon wieder weit geöffnet hatte, und ließ einen dicken zähen Schleimbatzen hinein tropfen. Dann tauschten sie die Rollen und Uschi spuckte den Samen in den Mund ihrer Tochter.

Mona hatte inzwischen dafür gesorgt, dass die Schwänze der Neger, die geduldig zugeschaut hatten, nicht schlaff wurden.
„Ist meine liebe Frau nicht auch eine geile Schlampe“, fragte Markus in die Runde, ohne eine Antwort zu erwarten. „Bläst ganz selbstlos die Schwänze steif, damit Peters Huren gefickt werden können. Sie ist absolut schwanz- und spermasüchtig. Schatz, würde es dir gefallen, Peters Eier zu leeren?“
Natürlich würde es. Gierig stürzte Mona sich auf den immer noch steinharten Schwanz von Peter. Zwar hatte er gerade erst ungewollt abgespritzt, aber die perversen Szenen vor seinen Augen hatten seinen Lümmel nicht schlaff werden lassen. Mona saugte seinen Pint tief ein und ließ ihre Zunge über den Schaft gleiten. Lange brauchte sie sich auch nicht anzustrengen, denn der völlig überreizte Peter kam schon nach wenigen Sekunden. Wieder und wieder pumpte er seine Sahne in ihren Mund, so dass Mona Mühe hatte, alles aufzufangen.
Mit prall gefüllten Backen kroch sie zu den anderen beiden Frauen hinüber. Sie wollte schon zu Uschi gehen, doch die wehrte ab. „Gib es Melanie. Sie soll den Samen ihres Erzeugers zuerst kosten.“ Konnte man als Mutter so versaut sein und seine Tochter den Samen ihres eigenen Vaters schlucken lassen? Ja, Uschi konnte. Und Melanie nahm das großzügige Geschenk dankbar an. Gierig und mit lüstern glänzenden Augen öffnete sie ihren Mund, und Mona ließ das Sperma ihres Vaters hinein laufen. Verzückt schmatzte sie und ihre Zunge spielte in dem weißen Brei, doch sie schluckte noch nicht. Statt dessen gab sie ihrer Mutter einen Teil davon in bekannter Manier ab. Erst dann schluckten beide gleichzeitig mit sichtlichem Behagen.
Rudi und Markus ließen sich noch die Schwänze sauber lecken, dann mussten sich alle erst einmal eine Weile ausruhen.

„So meine Herren, jetzt seid ihr dran“, sagte Rudi zu den Negern. „Benutzt die beiden Schlampen wie es euch gefällt. Nehmt keine Rücksicht. Fickt sie hart durch.“
Die drei nickten nur. Schon packte der erste Uschi und legte sie sich zurecht. Ohne Vorwarnung rammte er ihr seinen mächtigen Schwanz in die Fotze. Uschi stöhnte auf, aber er nahm keine Rücksicht und rammelte sofort wild drauf los.
Melanie erging es nicht anders. Auch ihre Möse wurde gnadenlos gefüllt. Der dritte Mann packte sie an den Haaren, bog ihren Kopf in den Nacken und schob ihr seinen Schwanz tief in den Hals.
„Und du, Peter, sei ein Gentleman und kümmere dich um meine Frau“, sagte Markus dann. „Die Arme hat zwar jede Menge Schwänze geblasen, aber ihre Fotze hat noch nichts davon gehabt. Fick sie, und zeig deiner Frau, dass du als der Herr im Haus das Recht hast, mit jeder Frau zu ficken, die du willst.“
Das ließ sich Peter nicht zweimal sagen. Er war vom Zuschauen so aufgegeilt, dass sein Schwanz schon wieder hart war. Mona spreizte einladend ihre Schenkel und zwinkerte ihm zu. Peter konnte sich nicht beherrschen. Er fiel über die junge Frau her. Ungestüm stieß er seinen Schwanz in ihre Fotze und begann wild zu rammeln. Mona nahm es schmunzelnd hin. Sie wusste ja, dass er jahrelang abstinent gelebt hatte und jetzt ein großes Nachholbedürfnis hatte.
Fast eine ganze Stunde wurden sie traktiert und abwechselnd in ihre drei Ficklöcher gevögelt. Der Raum war erfüllt von Keuchen und Stöhnen. Mehrmals spritzten die Männer ab und pumpten ihr Sperma in die hungrigen Mäuler.

Nachdem Peter sich in Mona ausgetobt hatte, saß er die ganze Zeit ruhig da und schaute zu. Sein Schwanz war so hart, dass es schmerzte. Als er es gar nicht mehr aushielt, schob er ihn einer der Frauen in den Mund und entlud seine Eier in ihren Magen. Er konnte hinterher nicht einmal sagen, ob es seine Frau oder seine Tochter gewesen war.
Schließlich gab Rudi ein Zeichen und die drei verschwanden genauso lautlos wie sie gekommen waren.

Während Uschi und Melanie sich von den Anstrengungen erholten, unterhielten sich Rudi und Markus über ihre Qualitäten.
„Nun, was hältst du von den beiden Fotzen?“, fragte Rudi.
„Naja, für den Anfang nicht schlecht“, antwortete Markus. „Die beiden müssen noch viel lernen, aber ich denke, es steckt Potential drin.“
„Immerhin bemühen sie sich. Was meinst du, wo liegen ihre Stärken und Schwächen?“
„Na ihre größten Qualitäten tragen sie ja vor sich her.“
Rudi lachte. „Ihre Euter.“
„Die sind doch hervorragend für einen Tittenfick geeignet.“
„Oh, nicht nur das. Damit kann man eine Menge Spaß haben. Zum Abbinden sind die geradezu prädestiniert.“
„Oder ein paar Gewichte dranhängen. Wir sollten bei Gelegenheit mal testen, wie lang die Nippel wohl dehnbar sind.“
„Was hältst du von ihrem Blasmaul?“
„Melanie ist ziemlich begabt, findest du nicht?“
„Ja, auf jeden Fall. Bei Uschi merkt man, dass sie Anfängerin ist. Aber da kann sie sicher von iher Tochter noch was lernen.“
„Sollte sie auch. Denn ihre Fotze…“
„Hm ja, ziemlich ausgeleiert.“
„Melis dagegen ist noch schön eng.“
„Sollte sie ja auch in dem Alter.“
„Und noch kaum benutzt.“
„Die taugt gut als Fotzensklavin.“
„Auf jeden Fall. Aber die Alte…“
„Da sind immerhin schon zwei Babys rausgekommen. Durch die Geburten gedehnt, und dann vernachlässigt.“
„So jedenfalls wird sie den Männern mit ihrer Fotze wenig Vergnügen bereiten.“
„Bleibt noch ihre Arschfotze.“
„Die ist immerhin noch schön eng.“
„Wie die der Tochter.“
„Devot sind sie jedenfalls beide.“
„Absolut. Devot und willig.“
Die beiden Frauen hatten sprachlos zugehört, wie Rudi und Markus über ihre sexuellen Vorzüge sprachen, als wären sie Nutzvieh, das zum Verkauf angeboten wurde. Nun ja, in gewisser Weise waren sie das ja auch. Sexobjekte. Fickstücke.

„Also Peter, ich fasse mal zusammen“, sagte Rudi schließlich. „Deine Tochter ist universell einsetzbar; da ihre Fotze noch jugendlich eng und sie beim Blasen sehr geschickt ist, sollte sie vorzugsweise mit Mund und Fotze dienen. Aber natürlich taugt sie auch als Analsklavin. Deine Frau dagegen würde ich ausschließlich als Titten- und Analskalvin einsetzen. Ihre Fotze taugt höchstens noch zum Fisten.“
„Hm ja, ich verstehe. Da meine Frau mir ihren Arsch jahrelang verweigert hat, werde ich sie ab sofort nur noch in den Arsch ficken. Aber was ihre Fotze angeht…“
„Wie gesagt, du solltest sie fisten, oder mit einem richtig dicken Dildo stopfen. Probieren wir es doch gleich mal aus. Uschi! Hinlegen. Beine breit. Melanie, schieb deiner Mutter die Hand in die Fotze.“
Uschi starrte Rudi entsetzt an, während Melanie sich diensteifrig vor sie kniete. Ohne auf ihre Mutter zu achten, schob sie zwei Finger in deren Fotze. Uschis Fickloch war von dem vorangegangenen Gangbang noch geweitet und gut geschmiert, so dass es keine Probleme bereitete, auch den dritten und vierten Finger hinzuzunehmen. Als sie auch noch den Daumen hineinschob, wurde es eng und Uschi begann zu stöhnen.
„Oh jaaaa, das fühlt sich geil an! Schieb mir die ganze Hand rein, Meli, jaaaa, tiefer, noch tiefer, ich will sie ganz tief in mir spüren, ohhiiii jaaaaa, das ist der Wahnsinn, fick mich… fick mich mit deiner Hand… mit der ganzen Hand… AAAHHHH, ich halt’s nicht mehr aus! Mir kommt’s gleich, hör jetzt nicht auf, gleich… gleich…“

„Stopp!“, rief Rudi scharf. Er ergriff Melanies Arm und zog ihn zurück.
Uschi heulte vor Enttäuschung.
„Niemand hat dir erlaubt, zu kommen, Sklavin!“, herrschte Rudi sie an. „Merk dir das: eine Sklavin fragt ihren Herrn um Erlaubnis, ob sie kommen darf und beherrscht sich so lange, bis sie die Erlaubnis bekommt.“
„Ja, Herr“, antwortete Uschi schuldbewusst. „Es tut mir Leid, Herr, aber es war einfach zu geil.“
„Es interessiert niemanden, ob es für dich geil war, Sklavin. Es interessiert auch niemanden, ob es dir weh tut. Hier interessiert ausschließlich die Lust deines Herrn.“
„Ja, Herr.“
„Da du nun deine Eignung zum Fisten unter Beweis gestellt hast, kommen wir noch mal auf dein hinteres Fickloch zurück. Magst du es, in den Arsch gefickt zu werden?“, fragte Rudi sie sarkastisch.
„Nein, Herr“, antwortete Uschi mit demütig gesenktem Blick.
„Warum nicht?“
„Weil ich es eklig finde und es mir sehr weh tut.“
„Glaubst, du, dass das deinen Herrn und diejenigen, die dich künftig benutzen werden, in irgendeiner Weise interessiert?“
„Nein, Herr.“
„Gut erkannt. Also frage ich dich noch einmal: Möchtest du deinem Herrn als Analsklavin dienen?“
„Ja, Herr. Ich werde willig als Analsklavin dienen und mich klaglos jederzeit in den Arsch ficken lassen.“
„Obwohl es dir weh tut?“
„Das spielt für mich als Sklavin keine Rolle, ob es mir gefällt oder weh tut oder ich es eklig finde oder was auch immer ich dabei empfinde. Wenn mein Herr beschließt, dass ich seine Analsklavin sein soll, dann werde ich es willig sein und meinem Herrn willig mit meiner Arschfotze dienen.“
„Perfekte Antwort. Gratuliere Peter, deine Ehesklavin scheint ihre Rolle zu akzeptieren.“
„Äh ja, danke. Ich freue mich schon darauf, sie nun regelmäßig in den Arsch ficken zu können.“
„Da hörst du es, Sklavin. Dann präsentier uns doch mal deine Arschfotze. Los, knie dich hin und reck deinen Hintern raus!“
Uschi gehorchte. Mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander, damit man ihre Arschfotze gut sehen konnte. Obwohl sie dies äußerst demütigend fand, merkte sie aber, dass genau das sie erregte.
Rudi reichte das aber noch nicht. „Beweise uns, dass du bereit bist, auch die dicksten Schwänze in deine Arschfotze aufzunehmen. Öffne dein anales Fickloch für uns.“
Erst wusste Uschi nicht, was sie tun sollte. Dann wurde ihr klar, dass sie ihren Schließmuskel auseinanderziehen sollte. Sie biss die Zähne zusammen und bohrte erst einen, dann zwei Finger in ihr Arschloch. Dann zog sie unter Schmerzen die Rosette auseinander. Ihr war klar, dass die Männer nun tief in ihren Darm schauen konnten. Sie fühlte sich zutiefst gedemütigt, aber gleichzeitig auch höchst erregt.

„Gut gemacht, Sklavin. Dann macht es dir doch bestimmt nichts aus, wenn du von Meli doppelt gefistet wirst, oder?“
Uschi wagte nicht, zu widersprechen, obwohl sie ganz und gar nicht glücklich darüber war.
Melanie dagegen schob ihrer Mutter schnell wieder eine Hand in die tropfnasse Fotze. Sie drehte sie ein paar Mal hin und her, was Uschi fast wieder zum Orgasmus brachte, dann zog sie sie heraus. Schleimverschmiert wie sie nun war schob sie sie vorsichtig in Uschis geweitetes Arschloch. Als der Daumen eindrang, fing Uschi an zu stöhnen. Als die breiteste Stelle der Knöchel ihre Rosette bis zum Äußersten Dehnte, wimmerte Uschi vor Schmerz. Dann war die Hand bis zum Gelenk drin. Nun bohrte Meli die andere Hand in Uschis Fotze. Das ging leicht. Langsam fing sie an, Ihre Mutter zu ficken. Ihr Wimmern ging in lustvolles Stöhnen über.

„Ooohhhh jaaaaa das ist… das ist… Wahnsinn!!! So dick, so ausgefüllt, so geil! Ich glaube…“ Gerade noch rechtzeitig erinnerte sich Uschi an Rudis Worte. „Bitte, Herr, darf ich kommen? Bitte, ich halte es nicht mehr aus. Das ist so geil, Melis Hände in Fotze und Arsch, so geil… bitte, ich platze gleich vor Geilheit, bitte, bitte darf ich kommen… ich kann nicht mehr…“
„Peter, es ist deine Sklavin, du entscheidest, ob sie kommen darf oder nicht.“
„Äh ja… na gut, Usch… Sklavin, du darfst kommen.“
„Danke! Aaaahhhhh jaaaaaa!!!“

Nachdem alle anderen gegangen waren, lagen Peter und Uschi nebeneinander im Bett.
„Danke, dass du mich als deine Sklavin behältst“, sagte Uschi demütig.
„Eigentlich müsste ich mich bei dir bedanken, dass du so überraschend zu einer Schlampe mutiert bist. Allerdings wäre es mir lieber gewesen, du hättest das schon vor 15 Jahren getan, und nicht erst heute, durch fremde Leute. Aber Hauptsache, du überlegst es dir nicht wieder anders. Denn das werde ich nicht dulden.“
„Keine Angst. Nachdem ich jetzt weiß, wie geil es ist, Schwänze zu blasen, und in den Arsch gefickt zu werden – naja jedenfalls nachdem der Schmerz weg ist – werde ich darauf nicht mehr verzichten. Du kannst jederzeit über meine Ficklöcher verfügen. Aber ich hoffe, du behältst mich nicht nur für dich allein, sondern überlässt mich auch mal anderen Schwänzen.“
„Nun das kommt ganz auf dein Verhalten an. Bist du fügsam, wirst du belohnt. Bist du unwillig, wirst du bestraft.“
„Auch das werde ich willig hinnehmen, mein geliebter Herr.“
„Ja ja, schon gut. Und jetzt sei still und benutze deinen Mund, um meinen Schwanz steif zu blasen, ich habe da ein erhöhtes Nachholbedürfnis, was das Arschficken angeht…“

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*