Neus Geschichten
Startseite / Mobil Sex Geschichten / Sklave einer arabischen Großfamilie (9)

Sklave einer arabischen Großfamilie (9)




Es ist früh am Morgen. Verschwommen sehe ich die Umrisse einer stattlichen Frau gegen das Licht in der Tür.
“Aufstehen, Faulpelz!” höre ich ihre Stimme. Es ist Khalifa.
Ich kann mich kaum bewegen. Die Schinderei von gestern sitzt mir noch in den Knochen. Die Nacht habe ich nackt und in Ketten auf dem Fußboden verbracht. In meinem Hintern steckt ein fetter Gummischwanz, der bei jeder Bewegung unangenehm in meine Eingeweide drückt.
Khalifa schließt die Ketten auf, die mich gefangen halten. Die Stahlringe meiner Fesseln an Hand- und Fußgelenken bleiben dran. Wie auch der Ring um meinen Hals an dem mich Khalifa packt und aus dem Anbau in den Garten zieht.
Ich fröstele. Der Morgen ist frisch und ich bin ausgekühlt von der Nacht. Zitternd wasche ich mich unter dem kalten Wasserstrahl, den meine Herrin mit dem Schlauch auf mich richtet. Sie wirft mir ein Stück Seife und eine Bürste hin. Damit schrubbe ich mich von oben bis unten. Als ich fertig bin legt Khalifa nocheinmal selbst Hand an. Sie greift in mein Maul, zieht die Zunge lang, schiebt mir die viel zu große Bürste zwischen die Kiefer und putzt. Danach schließt sie den Keuschheitskäfig auf und seift meine Morgenlatte ein, die sich ihr warm und elastisch in die Handfläche schmiegt. Ich stöhne unter den harten Fingern der Araberin und versuche, nicht in die Hand zu samen, die herrisch und bestimmt meinen zuckenden Sklavenpimmel massiert.
Khalifas andere Hand drückt zwischen meinen Arschbacken gegen das Ende des Gummidildos, der aus meinem Darmausgang ragt. So stimuliert sie mich auch von Innen – bis in die Tiefen meiner Innereien. Es ist ein seltsames Gefühl, der Kontrolle eines anderen Menschen derartig ausgeliefert zu sein.
“Wehe du spritzt!” warnt mich die alte Araberin. Ich weiß, was mir dann blüht. Der Strafriemen hängt griffbereit an Khalifas Hüfte.
Die Vorstellung, hier im Garten gezüchtigt zu werden, in aller Herrgottsfrühe, nackt, frierend und nass, lässt mich noch geiler werden. Der Druck in meinen Eiern wächst. Meine Samenstränge verhärten sich und meine zuckende Prostata bereit sich vor, den aufgestauten Samenbrei der letzten Tage endlich ins Freie zu katapultieren.
Khalifa spielt mit mir. Sie quält mich. Immer wieder schiebt sie den Gummischwanz, der schon fast aus meinem Hintern raus ist, langsam wieder hinein.
“Gefällt dir?” fragt sie mit gespielter Naivität. Mein Zittern und unterdrücktes Stöhnen ist ihr Antwort genug. Sie lacht kehlig. “Du kleine Schwuchtel! Magst es in Arsch. Wie Hure, die in Loch gefickt wird. Da bist du bei uns richtig!”
Obwohl Khalifa mein zuckendes Glied kaum noch berührt, reichen das Rein-und-Raus des Gummischwanzes in meinem Darm und das Schieben und Drücken auf meiner Prostata, um mich in einen seltsamen, orgasmusähnlichen Zustand zu versetzen. Das Reiben des Dildos wird immer schmerzvoller, aber dank meines Trainings nehme ich auch unangenehme Reize überwiegend als luststeigernd wahr. Ganz anders als gewohnt, aber gleichzeitig auch viel tiefer und geiler, baut sich ein Höhepunkt auf, der mich immer stärker Keuchen und Wimmern lässt. Noch ein paar mal den Gummiprügel rein- und rausgeschoben und ich verspritze meinen Saft wie eine gruppenvergewaltigte Jungfrau.
Das merkt auch Khalifa. Obwohl sie mich bestimmt gerne, nur vom Ficken meines Arschlochs, kommen lassen würde, um mich im Anschluss zu bestrafen und zu verhöhnen, (was für eine erbärmliche, undisziplinierte Schwuchtel ich bin) will sie anderseits nicht meine andauernde Keuschhaltung ruinieren. Sie ist der Schlüssel, um mich zu einem dauergeilen, perversen und unterwürfigen Sklaven zu machen.
Um mich wieder etwas abzukühlen, schiebt sie mir den Wasserschlauch, im Tausch mit dem Gummischwanz, tief in den vorgeweiteten Darm und dreht den Hahn auf. Ich spüre die Kälte ungehindert in mich strömen. Mit ihr kommen die Krämpfe! Sie sind brutal und ich winde mich vor Schmerzen. Meine Herrin genießt das Schauspiel.

Endlich zieht Khalifa den Schlauch wieder raus, gefolgt von einem Schwall Wasser. Nun bin ich innen wie außen sauber und darf meine Herrin gebührend begrüßen.
Ich kauere dicht am Boden vor ihr und küsse ihre Füße. Wandere über die Knöchel und Waden ihre Beine hinauf, unter ihr schwarzes Kleid. Dort genieße ich kurz die Wärme, die ihr Körper abstrahlt und spüre, wie sich mein Schwanz schon wieder in geiler Vorfreude reckt. Khalifa trägt keine Unterwäsche. Ihre duftende, behaarte Möse liegt direkt vor meiner Nase. Ich öffne den Mund, drücke mein Gesicht in ihren Busch, lecke den Geilsaft von ihren drahtigen Schamhaaren und schiebe meine Zunge tief zwischen ihre geschwollenen Schamlippen. Ihre Fotze ist nass und in den hinteren Regionen gefüllt mit dicklichem Schleim.
Bestimmt 5 Minuten lang hocke ich unter meiner Herrin, das Gesicht zwischen ihren Schenkeln, und reinige ihr Loch mit Mund und Zunge. Immer wieder quillt neuer Fotzenquark nach und ich muss eine ganze Menge davon schlucken bevor ihre Spalte frisch und sauber ist. Nachdem Khalifa selbst mit den Fingern die Reinheit ihrer Lustgrotte nachkontrolliert hat, entlässt sie mich zufrieden aus ihrem Kleid. “Gut, Sklave!” Sie gibt mir einen Klapps auf den Hintern. Der Tag kann beginnen.

Bei den Asadjis ist es gern gesehen, dass ich einen Steifen habe. Beim Auspeitschen wird es sogar von mir erwartet. Mit der offenkundigen Zurschaustellung meiner Geilheit ehre ich meine Besitzer und beweise ihnen – und jedem anderen – dass ich es verdiene, hart und erniedriegend misshandelt zu werden. Dennoch ist mein hungriger Schwanz die meiste Zeit in seinen engen Kerker gezwängt. Ich soll zwar dauergeil sein aber das heißt nicht, dass die Asadjis einen Sklaven mit Dauerständer um sich haben möchten. Es ist ein Privileg für mich, hart sein zu dürfen. Und meine Besitzer bestimmen darüber.

Die erste Zeit quält es mich sehr, dass ich nicht mehr abspritzen kann. Ein Sklave zu sein, ständig dominiert und erniedrigt zu werden, ist die Erfüllung meiner geilsten Träume. Doch paradoxerweise ist der Preis dafür, dass ich genau diese Geilheit nicht mehr ausleben kann. Die pure Folter! Für meinen Körper aber mehr noch meinen Verstand. Jedes noch so kleine, harmlose Detail, wird für mich zur Quelle höchster Erregung. Wie die feinen Haare auf Samiras Unterarm oder das Spiel der hellen Fingerknöchel unter der dunklen Haut von Khalifa. Ich bin fahrig und unaufmerksam, was mir viele Strafen einbringt. Die ersten drei Wochen vergeht kein Tag an dem ich nicht mit neuen Spuren meiner Züchtigungen versehen bin.
Überhaupt habe ich das Gefühl, meine Hauptaufgabe als Sklave besteht darin, den Asadjis ein willkommenes Opfer für ihre Lust am Quälen zu sein. Nicht selten erteilen sie mir Befehle, die unmöglich zu erfüllen sind, egal wie sehr ich mich anstrenge. Es bereitet ihnen einfach mehr Vergnügen zusehen, wie ich mich hoffnungslos abmühe und abstrampel, nur um am Ende doch zu scheitern. Aber eigentlich braucht es keinen Grund, um mich zu quälen. Ich bin ihr Sklave und muss alles ertragen. Wenn es ihnen Freude bereitet, dass ich leide, dann ist das richtig so.

Nach ein paar Wochen zeigt sich, dass ich mit meiner Vermutung nicht so falsch lag. Meine fahrige Geilheit hat sich in eine tiefe, lustvolle Hingebung verwandelt. Ich bin konzentriert, aufmerksam und völlig gehorsam. Die Erziehung der Asadjis trägt endlich Früchte. Dennoch werden meine Züchtigungen nicht weniger. Eher das Gegenteil scheint mir der Fall. Je besser meine Leistungen werden, umso schneller passiert es, dass ich selbst für minimalste Verfehlungen drakonisch bestraft werde. Es ist brutal. Aber so muss es sein. Ich gehöre ihnen und muss alles ertragen. Ich würde es nicht anders wollen.

Samira wird nicht müde darin, sich immer neue Gemeinheiten für mich auszudenken. Ich bin soetwas wie ihr Haustier. Sie erzieht und trainiert mich. Ich gehorche und tue alles, um ihr zu gefallen. Je länger ich ihr Sklave bin, desto stärker wird meine Liebe zu ihr. Es ist ein perverse, völlig gestörte Liebe – das weiß ich. Eine Art Stockholm-Syndrom. Aber das ist mir egal. Ob es nun mein Masochismus ist oder die ständige Gehirnwäsche der Asadhis: ich bin glücklich und mache eine Erfahrung, die einzigartig und unglaublich geil ist. Das ist es, was für mich zählt. Was mein Verstand dazu sagt oder andere Leute, spielt eine untergeordnete Rolle.
Das heißt nicht, dass es mir egal wäre. Gerade, wenn die arabische Familie es wieder mal übertreibt mit ihren Quälereien oder ich des Nachts wach in meiner Zelle liege, angekettet und verschlossen, dann frage ich mich schon ob ich nicht wahnsinnig geworden bin. Auch nach außen versuche ich den Schein zu wahren. So gut es eben geht. Meine Besitzerfamilie ist da weit sorgloser.

Unter der Woche muss ich jeden Tag zweimal drei Stunden im Imbiss arbeiten. Dann, wenn der Andrang am größten ist. Ich bleibe im Hintergrund, die Kunden sehen mich nicht. Das ist auch gut so, denn ab und zu verirren sich auch ein paar meiner ehemaligen Kommilitonen hierher. Ich wüsste nicht, was ich ihnen erzählen soll, würden sie mich hier arbeiten sehen. In meinen schäbigen Sklavenkleidern, die eher Fetzen gleichen. Verschwitzt und verdreckt, meine Spuren der Züchtigungen kaum verborgen.
Ich schleppe Waren und Getränke in den Keller, nehme neue Lieferungen an, putze zwischendurch die verdreckten Töpfe, Pfannen und Öfen. Und nach Feierabend schrubbe ich die Toiletten und anderen Räume. Ich bin Mädchen für alles. Wirklich alles.
Die Mitarbeiter im Imbiss wissen natürlich, wie es um mich bestellt ist. Am Anfang haben sie skeptisch einen Bogen um mich gemacht. Aber seitdem Hassan, der Imbissbesitzer, mich vor versammelter Mannschaft geohrfeigt hat und ich im Anschluss seinen Araberriemen ausmelken durfte, ist das Eis gebrochen. Seitdem muss ich zu Beginn jeder Schicht jeden der Mitarbeiter persönlich begrüßen. Manchmal auch alle zusammen.

—-

Seit mehr als 2 Monaten lebe ich nun bei den Asadjis. Ich bin ihr Eigentum geworden mit Leib und Seele und diene ihnen Tag und Nacht. Mein Traum ist Realität geworden. Aber damit hat sich auch eine gewisse Routine eingestellt. Als von Besuch die Rede ist, ist das eine willkommene Abwechslung. Ich bin freudig gespannt.

Heute hole ich Onkel Ahmed, Tante Ubah und ihre Tochter Esma vom Bahnhof ab. Im alten Volvo warte ich gleich am Haupteingang und beobachte die Uhr. Ich will so spät wie möglich den Schutz des Wagens verlassen und mich in die Öffentlichkeit begeben. Denn diesmal trage ich, neben der schlichten Bekleidung aus rauhem Stoff, die gerade so meinen geschundenen Sklavenkörper bedeckt, auch noch die Eisenschellen an Hand- und Fußgelenken und um meinen Hals. Normalerweise erspart man mir diese zusätzliche Demütigung wenn ich außerhalb der Wohnung bin. Doch diesmal will man den ankommenden Gästen wohl demonstrieren, wie dreist man sich mit mir alles erlaubt. Auch in aller Öffentlichkeit.

Kurz vor der ausgewiesenen Ankunftszeit, springe ich aus dem Auto und eile über die Straße ins Hauptgebäude. Der Zug fährt bereits ein. Ich ignoriere die Blicke der Leute und bete, dass ich möglichst schnell mit den Gästen wieder beim Parkplatz bin.
Zu meinen Glück ist der Zug gerammelt voll und der Bahnsteig sogleich überflutet von Menschen, die aus den einzelnen Abteilen hervorquellen. So gehe ich in der Masse unter. Nun muss ich nur noch Onkel Ahmed und Anhang finden. Wieder habe ich Glück.
Die Verwandten der Asadjis sind traditionell gekleidet und alsbald habe ich sie im Getümmel vor mir ausgemacht. Onkel Ahmed trägt einen Kaftan und Turban. Er ist ein dicklicher Mitte Fünfziger mit Bart und einem fröhlichen Gesicht. Seine Frau ist ebenfalls gut beleibt. Sie trägt eine paliettenverzierte Tunika und Kopftuch. Ihre Haut ist hell und ihr Gesicht wirkt grob und mürrisch. Esma, die Tochter, ist vollverschleiert und entzieht sich somit meiner Beurteilung. Allerdings hat sie damit meine größte Aufmerksamkeit und entfacht sogleich meine geile Fantasie.
Ich werfe mich vor der kleinen Familie zu Boden. Sehr zur Verwunderung der umstehenden Passanten.
“Meine Besitzer, die Asadjis, heißen euch herzlich willkommen, werte Gäste. Sie hoffen, ihr hattet eine angenehme Reise und schicken euch ihren unterwürfigen Sklaven, um euch abzuholen.” wiederhole ich die mir aufgetragene Begrüßung.
“Ah, das muss der Sklave sein!” stellt Onkel Ahmed nocheinmal fest. Er sagt es so laut, dass es jeder hören kann. Mir schießt die Schamesröte in die Wangen. Obwohl ich keinen der Umstehenden sehe – mein Blick ist unmittelbar auf den dreckigen Boden unter meiner Nase gerichtet – spüre ich doch mit welchem Befremden die Szene beobachtet wird. Zu allem Überfluss strecken mir die Abkömmlinge jeweils noch ihren rechten Fuß entgegen. Ich küsse sie nacheinander als Zeichen meiner Ehrerbietung.
“Gut. Nun bring unser Gepäck zum Auto.” sagt Onkel Ahmed.

Die Fahrt zur Wohnung der Asadjis verläuft ereignislos. Onkel Ahmed sitzt neben mir auf dem Beifahrersitz und unterhält sich gestikulierend auf Arabisch mit den beiden Frauen auf der Rückbank. Ich lenke stumm den Volvo und wage hin und wieder einen Blick in den Rückspiegel. Ubah ist wirklich keine Schönheit, aber das erhöht für mich den perversen Reiz, wenn ich ihr später zu Diensten sein muss. Von Esma sehe ich nur die Augen durch den schmalen Schlitz ihrer Burka. Mehrmals kreuzen sich ungewollt unsere Blicke. Und jedesmal blitzt sie mich dabei zornig an. Ich versuche es zu vermeiden, sie weiter anzustarren, aber es gelingt mir nicht. Meine respektlose Neugier wird noch ein Nachspiel haben, da bin ich mir sicher.

Bei den Asadjis angekommen, werden die Gäste ausgiebig begrüßt. Ich lade währenddessen das Gepäck aus und bringe es in die Wohnung.
“Nicht hier.” weist mich Samira an. “Hoch!” Sie deutet mit dem Finger zur Decke. Sie meint die Wohnung über uns. Mein ehemaliges Appartement. Samira lächelt über meine kurze Irritation. Dann begleitet sie mich nach oben. Sie will meinen Blick sehen. Vor mir schließt sie die Tür auf. Wir treten ein.
Meine Wohnung hat sich komplett verändert. Meine Sachen sind fort und fast alle meine Möbel auch. “Verkauft.” bemerkt Samira. Dafür wurde eine fast komplett neue Einrichtung gekauft. Auf meine Kosten, wie ich denke. Sogar die Wände wurden neu gestrichen. Jetzt sieht es hier aus wie unten bei den Asadjis. Der Grundton in Oker, Gardinen und Teppiche, Sitzkissen und anderer orientalischer Kram. Die Araber haben ihr Reich in den ersten Stock erweitert. Und mein ehemaliges Appartement zum Gästezimmer umfunktioniert.
“Stell das Gepäck ab. Onkel Ahemd und seine Familie wohnen hier. Du wirst für das Wohlergehen unserer Gäste verantwortlich sein. Höre ich Beschwerden…” sie spricht den Satz nicht zu Ende sondern deutet eine Ohrfeige an. “Du verstehst.”
“Ja, Herrin Samira. Seid unbesorgt.”
“Gut. Jetzt komm. Du wirst meiner Mutter in der Küche helfen.”

Ein Festmal wird aufgetischt. Ich darf den Gästen servieren. Natürlich nackt. Als ich neben Onkel Ahmed stehe, greift er ungeniert zwischen meine Beine und begutachtet meinen Schwanz – oder besser gesagt den Keuschheitskäfig. Er sagt etwas auf Arabisch und alle lachen. Bis auf mich natürlich, da ich kein Wort verstanden habe.

Nach dem Essen räume ich ab und helfe dann, das Chaos in der Küche zu beseitigen. Anschließend geht es ins Wohnzimmer, wo alle zusammen sitzen. Ich soll Tante Ubah die Füße massieren. Hier spiele ich mein Können aus und verfehle dabei die Wirkung nicht. Nach einer 10-minütigen Entspannungsmassage klemmt mein Kopf zwischen Tante Ubahs Schenkeln und ich lecke ihre Fotze. Während alle anderen sich fröhlich weiter amüsieren, knete ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler mit Mund und Zunge durch und lecke ihr den Mösenquark aus dem Schlitz. Im Gegensatz zu Khalifa ist Tante Ubah voll rasiert. Im Licht, das durch das dünne Gewebe der Tunika fällt, unter der ich mit meinem Kopf stecke, kann ich gut die Details der rosabräunliche Spalte vor mir sehen. Ubahs Möse ist ungewaschen und ich schmecke die lange Reise, die sie hinter sich hat. Der salzige Schweiß wird immer bitterer je tiefer ich zwischen ihre weißen Arschbacken komme. Ich mache sie sauber, wie es meine Pflicht ist. Der Gedanke, es bei Onkel Ahmet gleich zu tun, lässt mich schaudern.
Das Lecken von Männerärschen habe ich mittlerweile gelernt. Dafür hat Samira mit der Rute gesorgt. Aber es ist etwas anderes, einem jungen Araber in der Hitze des Liebesspiels mit meiner Herrin, zwischen die durchtrainierten Arschbacken zu gehen. Oder einem alten, verschwitzten Sack das behaarte Arschloch nach einer langen Reise zu küssen.
Als es Tante Ubah gekommen ist, darf ich Onkel Ahmeds Riemen blasen. Sein Schwanz steht prächtig und ist von markanten Adern durchzogen. Meine Schmatz- und Gulplaute vermischen sich mit der allgemeinen Geräuschkulisse der Feier. Im Hintergrund läuft arabische Musik.
Ich lutsche an Onkel Ahmeds Eiern und küsse die Stelle zwischen Sack und Arschbacken. Scheinbar zu halbherzig. Sofort ist Samira zur Stelle, um mich mit der Rute anzuspornen.
“Darf ich?” fragt Esma und legt ihre behandschuhte Hand auf die von Samira, die gerade zum ersten Schlag ausholen will.
“Gerne!” erwidert Samira und übergibt die Rute an das Mädchen.
Wie eine Scharfrichterin steht Esma neben mir. Ich muss kniend zwischen Onkel Ahmeds geöffneten Schenkeln bleiben und den Arsch schön rausstrecken. Esma korrigiert meine Haltung, indem sie mich mit der Rute mehrmals antippt. Als sie zufrieden ist, geht es los.
Esma zieht voll durch. Es knallt laut und der Schmerz explodiert auf meinem Hintern.
“Leck weiter!” befiehlt sie. Ihre Stimme klingt kalt. Ja, fast abfällig. Ist das ihre Rache für meine Blicke auf der Fahrt? Oder behandelt sie Sklaven immer so? Was mag sie in mir sehen? Ein wertloses Insekt? Einen Ungläubigen, der kein Mitleid verdient hat? Der nächste Schlag fegt alle diese Gedanken beiseite.
Ich lecke und schlecke mit voller Inbrunst das Arschloch von Onkel Ahmed und bringe seinen Schwanz zum absamen in meinen Mund. Die Wellen, der mich durchflutenden Schmerzen, lassen keinen Raum für meine persönlichen Vorlieben. Ich gebe alles, nur um ein wenig Milde bei meiner Züchtigung zu erfahren. Erst als ich den Samen aus Onkel Ahmeds Schwanz geschluckt habe, hört Esma auf mich zu malträtieren. Aber sie ist noch nicht fertig. Sie verlangt den Schlüssel für meinen Käfig.
Mit zitternden Knien kauere ich noch immer in meiner Position, während sie den Käfig abzieht. Sie berührt meinen Schwanz, der sofort anschwillt und hart wird. Ungeachtet der Schmerzen, die ich noch immer habe.
Esma scheint Gefallen an meinem masochistischen Steifen zu finden. Zart gleiten ihre besamteten Finger über den pulsierenden Schwellkörper. Sie wichst mich leicht an und beobachtet genau meine Reaktion.
Sie ist ganz dicht neben mir. Ich kann sie riechen. Später erfahre ich, dass es der Duft von Yasmin ist. Und ich höre das leise Rascheln des dunklen Stoffes, der sie komplett umhüllt. Wie sie wohl aussehen mag? Ich stelle sie mir wahnsinnig hübsch vor. Mit kleinen festen Titten und dem hellen Teint ihrer Mutter.
“Seine Standfestigkeit ist gut. Trotz der Schmerzen. Ihr habt ihn gut trainiert.” lobt sie. “Wie sieht es mit seinem Durchhaltevermögen aus?”
“Er ist ein absoluter Schnellspritzer. Würden wir keine Betäubungscreme verwenden, man könnte ihn gar nicht gebrauchen.”
Esma nickt. “Verstehe. Ja, das dachte ich mir schon. Wie lange ist er keusch seit dem letzten Mal?”
“Sechs Tage.”
“Gut. Habt ihr etwas dagegen, dass ich ihn trainiere?”
“Nein. Halte dich nicht zurück. Dein Ruf eilt dir vorraus. Ehrlich gesagt, habe ich fest damit gerechnet, dass du unseren dummen kleinen Sklavenjungen ein wenig unter deine Fittiche nimmst.”
Samira patscht mir auf den Hintern. “Klingt das nicht toll? Die gute Esma wird dich ein bisschen brauchbarer machen. Zeig dich dankbar. Das wird deinen Wert für uns erhöhen. Dann können wir dich irgendwann an eine schwanzhungrige, alte Wüstenberberin verkaufen. Oder einen männerliebenden Scheich, der noch ein exotisches Spielzeug für seinen Harem sucht.”
Beide Mädchen lachen.

Noch am selben Abend.

Ich hocke auf dem Fußboden meines ehemaligen Apartments. Natürlich nackt. Mein Schwanz in seinem Käfig. Die Hände und Arme hinter dem Rücken verschränkt. Warteposition. Die kleinen Begrüßungsfeierlichkeiten in der Wohnung unter mir sind vorbei. Um mich herum beziehen Onkel Ahmed mit Frau und Tochter das Gästezimmer.
Ich durfte duschen und mich mit einer Lotion eincremen. Soviel Luxus bin ich gar nicht mehr gewohnt. Es fühlt sich komisch an wieder in meinem alten Appartement zu sein. Vor drei Monaten saß ich hier am Tisch vor meinem Laptop und habe im Internet gesurft. Nun bin ich ein Sklave und warte gespannt, was die Gäste meiner Besitzer heute noch mit mir anstellen.
An der Wand mir gegenüber hängt ein großer Spiegel. Eins der wenigen Überbleibsel aus meiner Zeit. Das Spiegelbild jedoch hat sich drastisch verändert.
Anstatt des unentschlossenen Studenten, unsportlich, angepasst und modisch trendig gekleidet, sehe ich einen nackten Sklaven, hager, durchtrainiert, das Haar fast bis zur Glatze geschoren. Eine schwere Eisenfessel um den Hals, auf seiner Haut frische und verblasste Spuren zurückliegender Bestrafungen. Sein Blick ist wach, aufmerksam, seine Haltung gespannt, bereit zu dienen.
Wäre mein Schwanz nicht verschlossen, er stünde jetzt hart und steif ab. Was ich sehe, macht mich geil. Dieser Sklave bin ich. Und es gefällt mir.

Onkel Ahmed hat es sich im Bademantel auf dem Sofa bequem gemacht und den Fernseher eingeschaltet. Es läuft eine arabische Soap. Tante Ubah ist im Bad und duscht, Esma räumt den Inhalt ihrer Koffer in die Schränke im Schlafzimmer.
“Komm, Sklave!” befiehlt Onkel Ahmed und klopft neben sich aufs Sofa. Zögernd gehe ich zu ihm. “Setz dich!” Ich gehorche. Es ist lange her, dass ich auf einem Möbelstück saß. Auf gleicher Ebene mit meinen Herren.
“Nicht so schüchtern.” sagte Ahmed. Ich sehe seinen Halbsteifen, der sich zwischen dem Bademantel bemerkbar macht.
Onkel Ahmed fingert nach dem Schlüssel für meinen Keuschheitskäfig. “Verdammt klein, dieses Ding.” flucht er, als er mit Mühe das Vorhängeschloss aufschließt. Er legt meinen Schwanz frei, der ihm sogleich freundlich entgegenschwillt.
Man sollte meinen, dass mir nichts mehr peinlich ist, aber ich schäme mich und fühle mich seltsam befangen, so nackt und mit erigiertem Schwanz auf dem Schoß des alten Arabers zu sitzen. Lüstern sieht er mich an. Seine Hände wandern forschend über meinen Körper. Unsere beiden steifen Schwänze berühren sich.
Ich knie halb auf dem Sofa, halb sitze ich auf Onkel Ahmeds Schoß, das Gesicht ihm zugewandt. Mit seiner großen Hand umgreift er unsere beiden Schwänze und reibt sie aneinder. Wollust durchströmt mich und vernebelt meinen Verstand. Ahmed zieht mich zu sich heran und öffnet sein bärtiges Maul um mich zu küssen. Ich lasse es geschehen. Die Geilheit macht mich willenlos.
Wild und leidenschaftlich saugt Onkel Ahmed an meiner Zunge. Ich erwidere den Andrang, schließe dabei die Augen und versuche zu vergessen, wer mich da küsst. Stattdessen gebe ich mich ganz dem Gefühl hin.
Wir keuchen und schnaufen, unsere Münder aneinandergeschweißt. Meine Hand umschließt Onkel Ahmeds Fleischlanze. Wir wichsen uns gegenseitig. Meine Leidenschaft ist größer als der Ekel vor dem bärtigen Alten. Onkel Ahmed fingert mein Arschloch, das in dieser Position mit gespreizten Arschbacken gut für ihn zugänglich ist. Ich stöhne. Ich bin seine Schlampe.
Unwillkürlich denke ich an Khalifa, die ihr Analtraining mit mir die letzten Wochen konsequent fortgeführt hat. Sie hat mich immer wieder ihre “dreckige Hurensau” genannt oder “kleine Schwanzsklavin” wenn sie mich von hinten mit ihrem Umschnalldildo vergewaltigt hat. Mehrmals hat sie mich so zum Höhepunkt gebracht. Neben den Auspeitschungen die einzigen Male, wo es mir gestattet war, zu spritzen.
Tatsächlich verändert es mich, nur noch auf diese beiden Arten zum Orgasmus zu kommen. Körperlich wie geistig.
Das Peitschentraining macht mich immer empfänglicher dafür, Schmerz als Lust wahrzunehmen. Wohingegen die analen Orgasmen mich emotionaler und irgendwie … femininer machen. Sie sind tiefer und auch befriedigender als alles was ich zuvor erlebt habe. Wenn ich vom Ficken meines Arschlochs komme, erkenne ich mein eigenes Stöhnen nicht mehr. Ich klinge dann wie eine Hinterhofnutte, die von ihrem Zuhälter zurück in die Unterwürfigkeit genagelt wird.
Es ist immer der gleiche Prozess. Zuerst fühlt es sich gut an, das Arschloch penetriert und gedehnt zu bekommen. Dann das tiefe Stoßen, das so befriedigend und erfüllend ist. Irgendwann das Einsetzen des Schmerzes, wenn die Dauer der Stöße die Strapazierfähigkeit des Gewebes übersteigt. In Kombination mit meinem Masochismus, der den Schmerz wieder in Lust verwandelt, schießt mich das jedesmal zu einem Höhepunkt in ungeahnten Dimensionen.

Onkel Ahmed hebt mich am Becken an und positioniert mich über seinem Schwanz. Zum Glück habe ich mich vorhin gründlich mit der Lotion eingeschmiert. Auch meinen Hintereingang. Denn ohne weitere Hilfsmittel in punkto Gleitfähigkeit, senkt mich Ahmed auf seinen Steifen ab. Der Druck auf mein Arschloch wächst bis der Widerstand plötzlich nachgibt und sein Pfahl in mich gleitet. Es tut weh und gut gleichzeitig. Ich stöhne leise auf, Ahmed küsst mich weiter. Gleichzeitig genießt er die Enge um seinen Schwanz. Immer tiefer dringt er in mich ein.
Onkel Ahmed fickt mich auf dem Sofa. Die Glotze läuft. Nebenan im Zimmer telefoniert Esma. Ubah kommt aus dem Bad. Es ist eine absurde Situation. Aber scheinbar nur für mich. Für die Besucher ist es das Normalste der Welt, den Sklaven ihrer Gastgeber zu benutzen. So wie einen Fön oder Toaster.
Ubah geht an uns vorbei und ins Schlafzimmer. Sie legt sich nackt aufs Bett. Ich kann sie vom Sofa aus sehen.
Ohne den Schwanz aus mir zu ziehen, steht Onkel Ahmed auf und hebt mich mühelos mit hoch. Ich bin beeindruckt wieviel Kraft der Mann hat. Er folgt seiner Frau ins Schlafzimmer, mich vor sich her tragend.
Ubah empfängt uns mit geöffneten Schenkeln. Onkel Ahmed bugsiert mich auf sie, seinen Pfahl immer noch in meinem Darm. Ich krabbel umständlich über den weichen Körper unter mir. Dann drückt mich Ahmed zwischen die dicken Titten seiner Frau und fickt mich auf ihr als wäre sie eine Matratze.
Ubah schiebt mir die braunen Nippel ihrer Euter in den Mund. Ich sauge daran wie ein Baby. Sie stöhnt laut. Ich spüre ihre Zitzen hart werden auf meiner Zunge. Ahmed verstärkt währenddessen das Tempo. Er stößt tief und fest.
Mein steifer Pimmel rutscht immer wieder über Ubahs rasierte Spalte. Ich spüre ihre feuchten Schamlippen und den Saft ihrer Muschi an meinem Schwanz. Ubah räkelt sich, Ahmed justiert nach, irgendwie flutsche ich so in die schleimige Fotze der Araberin unter mir. Ubah scheint es nicht zu stören. Sie leckt sich lüstern die Lippen und sieht mich über ihren Busen an. Ich spüre keine besondere Verbindung zwischen uns. Sie will mein Fleisch, nichts anderes. Nichtsdestotrotz – oder gerade deswegen – macht es mich geil. Ich werde benutzt.
Von hinten rammelt mich Ahmed und seine Stöße schieben mich immer tiefer in seine Frau hinein. Technisch gesehen fickt er sie. Er bestimmt das Tempo, mein Schwanz in Ubahs Fotze ist nur die Verlängerung seines Prügels in meinem Darm. Ich liege zwischen ihnen. Es ist unglaublich warm und schwitzig. Seltsam dicht und intim. Ich fühle mich geborgen, auch wenn ich für die Beiden nicht mehr bin als ein Spielzeug.
Doch das Glück währt nicht lange. In Ubahs warmer, feuchter Fotze und mit Ahmeds mächtigem Rohr im Arsch, spritze ich keine halbe Minute später ab. Ubah fängt an auf Arabisch zu fluchen. Zumindest hört es sich für mich so an. Ahmed hört auf zu stoßen und zieht seinen Schwanz aus meinem Arsch. Mich packt er am Nacken und zieht mich aus seiner Frau. Zu dritt hocken wir auf dem Bett und sehen zu wie mein weißer Befruchtungsbrei aus Ubahs Fotze quillt. Was haben sie erwartet?! Seit Monaten lässt man mich kaum spritzen. Und wenn, nur unter extrem erschwerten Bedingungen.
Eine Bestrafung bleibt aus. Ich muss nichtmal meine Sauerei auflecken, womit ich fest gerechnet habe. Stattdessen gehen Ahmed und Ubah gemeinsam ins Bad. Mich stellen sie vor Esmas angelehnter Zimmertür ab. “Das wird kein zweites Mal passieren.” sagt Ubah. Eine Drohung? Dann ruft sie etwas auf Arabisch ins Zimmer ihrer Tochter. “Warte hier!” weist sie mich an bevor sie geht.

Ein langer schlanker Arm greift durch den Türspalt und zieht mich am Schwanz ins Zimmer. Vor mir steht Esma. Sie trägt noch immer den Schleier vor ihrem Gesicht, so dass man nur ihre dunklen, großen Augen sieht. Und die Handschuhe aus schwarzem Samt. Ansonsten ist sie nackt. Ich bin baff.
Ihr Körper ist lang und schmal, ihre Haut makellos und vom Teint irgendwo zwischen Samira und ihrer Mutter Ubah. Wobei ich mir nur noch schwer vorstellen kann, dass sie wirklich deren leibliche Tochter ist. Vielleicht liegt das am extremen Altersunterschied? Esma erscheint mir noch sehr jung. Ihre Brüste sind klein, man könnte sagen unterentwickelt, ihre Schambehaarung nur ein zarter Flaum.
Esma kostet den Moment aus, wie ich gierig ihren Jungmädchenkörper begaffe, dann dreht sie sich um. Ihre schmaler Rücken und die kleinen runden Arschbacken versetzen mich ebenfalls in Entzücken. Esma kramt in einer der Schubladen neben dem Bett.
“Komm her, Sklavenjunge.” befiehlt sie. Sie deutet auf das Bett nachdem sie die Decke beiseite geschoben hat. Erwartungsfroh lege ich mich darauf. Erstaunt darüber wie wahnsinnig weich so eine Matratze ist. Mein Körper ist nun die Härte des Bodens gewöhnt.
Esma kettet mich ans Bettgestell. Sie benutzt die Eisenringe, die ich permanent an Hand- und Fußgelenken trage und vier Ketten mit Karabinern, die sie aus der Schublade neben dem Bett geholt hat. Ich liege auf dem Rücken, meine Glieder straff gespreizt. Mit einer fünften Kette befestigt sie auch den Ring um meinen Hals am Bettgestell. Erst jetzt fällt mir auf, wie stabil die Konstruktion ist. Ein richtiger schwerer Rahmen, der sich keinen Millimeter bewegt. Aufgespannt wie ein Versuchsobjekt zur Sezierung, hänge ich da. Mein Herz klopft vor Aufregung. Was wird als Nächstes geschehen?
Esma setzt sich auf mich. Genauer gesagt auf meine Oberschenkel vor meinen Schwanz, der hart und steif steht. Der Orgasmus von eben hat dem keinen Abbruch getan. Im Gegenteil! Ich will noch mehr! Der Fick in Ubahs Fotze war nur der Appetithappen.
“Und? War es schön, deinen dreckigen Sklavenschleim in die Gebärmutter meiner Mutter zu spritzen?” fragt Esma. Der Ton in ihrer Stimme gefällt mir gar nicht. Sie klingt kalt, irgendwie unbeteiligt. Wie ein Folterer beim Verhör.
“Es war ein Versehen, Herrin Esma.” keuche ich. Der Ring um den Hals drückt mir die Luftzufuhr ab.
“Ich weiß. Du würdest es nie wagen, absichtlich die Reinheit deiner Herrin zu beschmutzen. Deine keuschgehaltenen Eier sind seit Wochen prall gefüllt. Da ist es nur natürlich, dass du dich bei der erstbesten Gelegenheit entlädst. Trotzdem muss ich dich dafür bestrafen.”
“Gewiss, Herrin Esma.” erwidere ich geknickt.
“Weißt du”, Esma nimmt etwas vom Nachttisch neben dem Bett und legt es auf meinem Bauch ab, “da wo ich herkomme, werden Sklaven wie du kastriert.” Sie rollt das Etwas auf meinem Bauch auf. Es klimpert metallisch. Esma nimmt einen länglichen, silbernen Gegenstand in ihre schwarz behandschuhten Hände. Der Angstschweiß bricht bei mir aus. Was hat sie vor?!
Esma spielt mit dem Metall. Es ist lang und schmal, wie ein Messer oder Skalpell.
“Es ist nur ein kleiner Eingriff. Die Sklaven können nach wie vor steif werden und Lust empfinden. Das ist wichtig. Aber sie verschmutzen nicht mehr alles mit ihrem unreinen Samen.”
Sie greift meinen Steifen und wichst ihn leicht an. Die andere Hand mit dem metallischen Gegenstand wandert unter meinen Sack an die Stelle, wo die Schwanzwurzel zwischen den Arschbacken verschwindet.
“Wir nennen diese Sklaven ‘Mhktari’ – Unfruchtbare.” Das kalte Metall berührt mein warmes Fleisch. Ich zucke zusammen. Panik bricht aus. Ich bin mir nicht mehr so sicher, dass mich diese dürre Hexe nur einschüchtern will. Ihre Augen funkeln mich an. Dass ich ihr Gesicht dabei nicht sehen kann, macht es nur schlimmer. Grinst sie gerade, belustigt darüber wie ich mich einscheiße? Oder brennt sie voll Hass und Wahnsinn, kurz bevor sie mir das Metall ins Fleisch drückt und meine Samenleiter durchtrennt? Weiß sie von meiner Abmachung, die ich mit Samira habe, dass ich jederzeit aussteigen kann wenn es mir zu bunt wird?
Da höre ich sie glucksen. Und daraus wird ein offenes, perlendes Lachen. Ihre kleinen Titten wippen im Rhythmus.
“Du solltest dein Gesicht sehen! Weiß wie Käse! Oh mein Gott!” wieder lacht sie. Mir fällt ein Stein vom Herzen.
Sie beugt sich ganz dicht über mein Gesicht. Ich spüre ihren Atem durch das Tuch ihres Schleiers. “Das ist für deine respektlose Geilheit mir gegenüber.” Sie mustert mich.
“Bitte verzeiht, Herrin Esma. Ich war so fasziniert von euch, dass ich meine Blicke nicht von euch nehmen konnte.”
“Warst fasziniert? Und bist es nicht mehr?”
“Doch. Ich…” stottere ich herum. Dafür, dass sie die Jüngere von uns beiden ist, bin ich es, der sich gerade wie ein verschüchterter Schuljunge beninmt.
Plötzlich hebt sie den Schleier bis zur Nasenspitze und gibt mir einen langen, leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich bin hin und weg von der blumigen Samtheit ihres Mundes.
“Ihr seid alle gleich.” sagt Esma als wir uns wieder voneinander gelöst haben. “Was ihr nicht kriegen könnt, fasziniert euch am meisten.” Mit diesen Worten zieht sie den Schleier ganz ab.
Noch vernebelt von dem völlig unerwarteten Zungenkuss, erscheint mir der Vorgang wie Zauberei. Der Schleier verschwindet und mit der Bewegung rollt ihr zusammengebundenes Haar auf und nimmt seinen Platz ein. Nur dass ihr Gesicht nun vom Vorhang der schwarzen Haare nicht mehr verborgen, sondern eingerahmt wird. Und was für ein Gesicht, seine Schönheit lässt sich kaum beschreiben! Sie ist eine Prinzessin wie aus tausendundeiner Nacht. Die dunklen, dichten Augenbrauen, der schmale Nasenbogen und die zarten Nüstern, die geschwungenen sinnlichen Lippen, das dominante Kinn. Und nicht zu vergessen, ihre großen Augen, die im Gesamtkunstwerk ihrer orientalischen Anmut funkeln wie Juwelen. Sie weiß um ihre Schönheit. Mit Gleichmut lässt sie mich eine Weile an ihr sattsehen.
Dann beugt sie sich wieder über mich. Ihre Haare hängen links und rechts von meinem Sichtfeld und schirmen den Rest der Welt ab von uns. Es gibt nur mich und Esmas wunderschönes Gesicht.
“Weißt du, ich würde dich wirklich gerne kastrieren. Dich zu meinem Mhktar machen. Es macht mich ganz geil, einem Sklaven seine genetische Zukunft zu nehmen. Ihn voll und ganz zu meinem Besitz zu machen. Er gehört dann allein mir. Und sein Schwanz und sein Körper sind nur noch Werkzeuge für meine Lust.”
Wieder küsst sie mich lange. Ihre Worte hallen in mir nach. Dieses Mädchen ist total gestört. Aber wenn sie es ist, bin ich es auch. Denn so wie sie es beschrieben hat, finde ich es aufeinmal auch geil. Das macht mir Angst.
Es ist mein verfluchter Schwanz, der wieder das Denken für mich übernommen hat. Esmas kleine nasse Fotze an meiner Eichel, ihre warme weiche Zunge in meinem Mund, ihr zarter Körper auf meinem. Schon bin ich einmal mehr für die größten Dummheiten zuhaben.

Hallo Freunde! Es ist nun schon eine Weile her und nachdem die Rufe immer lauter wurden (und Weihnachten vor der Tür steht), wollte ich euch nicht noch länger warten lassen. Dafür endet dieser Teil untypischwerweise mit einem Cliffhanger. Ich weiß nicht ob ich das gut finde. Aber sonst hätte es noch länger gedauert.
Was denkt ihr? Soll unser Sklave seine Fruchtbarkeit Herrin Esma opfern?
Bitte vergesst nicht zu voten und zu kommentieren. Es ist mit euer Feedback, das mich veranlasst weiterzuschreiben.

Liebe Grüße, guten Rutsch usw.
Hanuta

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*