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Vivien, Sklavin der Lust – Teil 4




Vivien ist die Nacht mit meinem Schwanz im Mund eingeschlafen. Ihr Kopf auf meinem Bauch. Sie liegt nackt neben mir. Ich habe sie zugedeckt. Morgens werde ich geweckt durch ein angenehmes Gefühl. Vivien macht weiter mit dem was sie letzte Nacht gemacht hat. Liebevoll saugt sie an meiner Eichel. Es ist herrlich so den Morgen zu beginnen. Ich streichel sie und greif ich zwischen die Beine. Bereitwillig öffnet sie diese während sie weiter saugt. Ich streichel sanft ihre nasse Muschi, zwirbel leicht den dicken Kitzler. Ich spüre wie sie das erregt und sie intensiver bläst. Ohne Probleme bekomme ich 4 Finger in ihr gieriges Loch. Ich schmecke ihren geilen Muschisaft. Ich spüre wie es sie wahnsinnig macht, dass ich sie nicht härter penetriere. Sie nimmt den Schwanz aus dem Mund und guckt mich an. „Kannst du mir bitte die Muschi mit deiner ganzen Faust fisten?“. Ich gucke sie ein wenig erschrocken an wegen dieser Direktheit. Ich setze alle 5 Finger an und ohne große Mühe schiebe ich ihr tief meine Faust. Ihr heißes Loch saugt mich richtig nach innen. Sie bewegt ihre Hüften und bläst immer intensiver meinen Schwanz. Es dauert nicht mehr lange und wir bekommen beide gleichzeitig einen heftigen Orgasmus.
„Ich hab noch viel vor mit dir, Vivien. Und dafür müssen wir die nächsten Tag und Wochen trainieren, verstanden?“. Vivien nickt mit leerem Blick. „Stell dich mal vor mich und dreh dich.“. Vivien steht nackt vor mir und dreht sich. Ich überlege was man noch ändern könnte. Ihre dicken Euter und die dicken Nippel sind beeindruckend. Aber da geht sicher noch mehr. Ich habe für die Kühe noch diese Tabletten, die die Milchproduktion steigern. Diese wird Vivien die nächsten Tag vor jeder Mahlzeit zu sich nehmen. Mal sehen ob es was bringt. Ich habe ein paar Kostüme für Vivien bestellt, die sie jeden Tag anziehen kann. Darunter eine Schulmädchenuniform, Katzenkostüm, verschiedene Disneyprinzessionen, uvm. Die Kostüme sind sehr eng geschnitten. Teilweise liegen Titten und Muschi offen. Jeden Tag entscheide ich was sie anziehen soll.
Mindestens 3 mal am Tag verlangt Vivien nach meinem Saft. Gerne setze ich mich in den Sessel und schaue Pornos während Vivien mich verwöhnt. Ich entscheide wie sie mich verwöhnen muss. Manchmal verlange ich, dass sie meinen Schwanz zwischen ihre Euter nimmt und rs mir mit einem geilen Tittenjob besorgt. Oder mit ihrem Mund. Dabei soll sie meinen Schwanz aber ziemlich tief blasen. Sie muss trainieren dabei nicht zu würgen. Bald schafft sie es den ganzen Schwanz in ihrem Rachen aufzunehmen. Ich spritze ihr dann gerne direkt in den Rachen. Mit der Hand mag ich es natürlich auch. Dann aber gerne mit einer großen Menge Melkfett. Sie massiert schön meine dicken Eier und meine Eichel. Das macht mich richtig geil. Gerne zögere ich es bis zu einer Stunde raus bis sie meinen Saft bekommt. Da muss ich schon selbst darauf achten nicht meinen Verstand zu verlieren. Manchmal darf sie auch nur meine Eier saugen und lecken und ich wichs mir den Schwanz selbst. Wenn wir viel Zeit haben, gerne abends, kommt mein Schwanz und meine Eier in die Vakuumpumpe und Vivien muss 2-3 Stunden pumpen. Danach ist mein Schwanz besonders dick und das Gefühl ist noch geiler.
Mittlerweile sind ein paar Tage vergangen und Viviens Euter wirken praller. Ihre Vorhöfe sind dunkler und größer. Ihre Nippel noch dicker und länger geworden. Ich massiere die geilen Euter und merke, dass diese fester und größer geworden sind. Die Tabletten scheinen ihre Wirkung zu zeigen. Ich lege mich ins Bett, Vivien beugt sich über mich und ich sauge die Euter. Viviens Nippel sind so empfindlich, dass sie schon nach ein paar Minuten zum Orgasmus kommt. Gerne spiele ich mit ihren Euter. Ich lege meinen Kopf dazwischen, massiere ihre Glocken mit Massageöl und zwirbel die Nippel. Die Tabletten machen ihre Brüste deutlich empfindlicher.
Ich hänge Gewichte an ihre Nippel, dadurch werden diese noch länger. Nach und nach erhöhe ich die Kilos. „Los, hebe deine Arme und wackel mit deinen Eutern!“. Was für ein geiler Anblick.
Am nächsten Morgen klagt Vivien über Brustschmerzen. Habe ich es übertrieben? Habe ich diese Monstertitten zu sehr belastet? Ich taste ihre Euter und merke, dass diese extrem prall sind. Ich drücke etwas und plötzlich spritz Milch aus ihren Nippel. Sofort sauge ich daran und schmecke ihre Eutermilch. Ich hatte es geschafft und sie zur Milchkuh transformiert. Sie stellte sich auf alle Viere, ich holte mir einen Hocker und einen Eimer und begann sie zu melken. Es hatte sich schon einiges angestaut und ich konnte 1 Liter Milch abmelken. Danach waren ihre Euter wieder schlaff. Ich war begeistert von dem Ergebnis. Vivien musste sich ein Kuhkostüm anziehen und macht Muh-laute. Ein geiler Anblick.
Nun musste Vivien jeden Morgen zusammen mit den anderen, echten Kühen gemolken werden an der Maschine. Die Melkmaschine war natürlich ziemlich kräftig und ihre Nippel wurden tief und hart eingezogen. Das machte ihre Nippel noch dicker und länger. Wie kleine Schwänze standen diese von den prallen Ballontitten ab. Zudem waren sie extrem empfindlich. Gerne nehme ich etwas Chilisalbe und wichse ihre Nippelschwänze. Das macht sie verrückt und gibt ihr viele geile Orgasmen.
Ich konnte meine sexuellen Fantasien mit Vivien in jeder Hinsicht ausleben. Sie war meine willenloses Milchkuh, der für jede perverse Idee zur Verfügung stand. Sie war schwanz- und spermageil, ihre Euter waren groß und prall gefüllt mit Milch. Ihre Nippel dick und geschwollen. Ihr Kitzler empflindlich und ihre Muschi extrem dehnbar. Das hatte das perfekte Lustobjekt erschaffen. Es war an der Zeit sie der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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