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Wie ich zur Sissy wurde, Teil 2!




Ich ging also am Tag darauf er war ein Samstag zu Toms Bruder (er hieß Thomas). Ich hatte auf dem Weg schon ein sehr sehr schlechtes Gefühl da ich mich wegen dem mit Tom sehr schlecht fühlte und Angst hatte was Thomas wusste. Dort angekommen öffnete mir ihre Mutter die Tür, sie ließ mich nach oben und wusste es zum Glück scheinbar nicht. Bei Thomas angekommen setzte ich mich und er war sehr nett zu mir schloss aber sofort die Tür ab. Jetzt hatte ich große Angst ich war eingesperrt mit ihm und konnte nicht raus, trotzdem merkte ich das mein kleiner Schwanz leicht pochte. Er zog sich aus und setzte sich neben mich auf das Sofa, aber anstatt was zu sagen begann er einfach Playstation zu spielen. Ich war stark verwirrt und starrte mehrmals lange auf seinen Schwanz der einfach nur bewundernswert war. Er spielte immer weiter und ich wurde immer geiler, er war so attraktiv und sein Schwanz war riesig. Ich wusste es ist keine gute Idee aber ich begann ihm langsam einen runter zu holen und er wurde hart. Ich hatte bestimmt 20cm Schwanz in der Hand und mein kleiner war im steifen Zustand höchstens halb so groß. Plötzlich sagte er was zu mir was mich absolut schockte „Du kleine perverse Sau willst meinen Schwanz haben, dir zeige ich was man mit Schwuchteln wie dir macht“, und mit einem Satz warf er mich auf die Brust und zog mich aus, er saß auf meinem Rücken und ich konnte mich nicht bewegen. „Wenn du hier wieder raus willst wirst du mir jetzt gehorchen du kleine Schlampe“ ich war so überrascht das ich fasst weinen musste. Er befahl mir seinen Schwanz zu lutschen und setzte sich wieder hin, ich hatte ja kaum eine Wahl also tat ich was er wollte obwohl ich Angst hatte und nicht wusste wieso ich es mache bzw was da grade passiert. Mein Schwanz war da anderer Meinung der war so hart wie noch nie zuvor als ich ihn mit meinem Mund verwöhnte.
Nachdem ich ihn einige Minuten geblasen hatte fragte ich ob ich auch noch geblasen werde, da ich dachte es läuft wie mit Tom. Sein Bruder war allerdings nicht so tolerant was diese Frage an ging und ich bekam eine Backpfeife und musste jetzt wirklich weinen. „Schlampen wie du haben sich das nicht verdient, ich bin der der hier befriedigt wird sonst niemand“. Ich musste weiter blasen und bemerkte nicht das sich am Fenster etwas regte. Thomas machte sich solange an meinem Hintern zu schaffen und steckte mir ohne Vorwarnung einen Finger in mein Arschloch. Ich wollte protestieren aber wurde sofort tiefer mit meinem Mund auf sein Rohr gedrückt sodass ich würgen musste. Ich dachte die ganze Zeit daran was ich hier mache, ich bin fast 14 und stehe eigentlich auf Mädchen, aber lasse mich hier von meinen zwei Kumpels nacheinander ficken wie eine Schwuchtel, was war los mit mir und es gefiel mir auch so sehr, ich wollte es eigentlich alles nicht aber es fühlte sich so gut an.
Meine Gedanken wurden unterbrochen als sein Schwanz zu zücken begann, er war schon drauf gefasst das ich nicht mehr weiter machen wollte und hielt mich deshalb fest so das ich ihn bis zum Ende blasen musste. Ich bekam viele Schübe heißes Sperma in meinen Mund und konnte es nicht schlucken, einiges lief aus meinem Mund was er mir direkt ins gesamte Gesicht schmierte. So ließ er mich eine Weile während er seine Finger aus meinem Arsch zog. Mein Po war warm und fühlte sich plötzlich so leer an. Mein Schwanz hingegen war so hart und meine Eier so voll das ich dachte ich explodiere. Ich wollte jetzt auch endlich einen Orgasmus und fing an zu wichsen doch er packte meine Hände und hielt sie fest. Thomas sagte zu mir „D weißt doch das so Schwuchteln wie du nicht abspritzen dürfen, da du mich aber so gut geblasen hast darfst du jetzt zum Fenster raus gucken und dann gehen.“ Ich sah hoch und entdeckte Tom mit zwei Kumpels von mir, sie standen auf zwei Leitern und haben offensichtlich alles beobachtet. Ich versuchte mich noch zu verstecken und anzuziehen aber sie lachten schon. Thomas lachte auch und sagte mir das ich die nächste Zeit besser tun soll was die anderen von mir wollen. Ich war so gedemütigt und hatte so viel Angst wie noch nie, was ist wenn meine Eltern es herraus finden oder sie es sonst wem erzählen. Ich war steinhart und gedemütigt und ging nach draußen, Thomas Mutter sah mich im Flur noch sehr merkwürdig an was ich erst nicht ganz verstand, hatte sie es gesehen oder gehört.
Ich war draußen auf dem Heimweg und kam langsam wieder zu klarem Gedanken und so schlecht wie da fühlte ich mich nie. Was war nur aus mir geworden was hatte ich getan. Ich schloss zuhause die Haustür auf und stand im Flur vor dem Spiegel, ich sah eigentlich normal aus bis ich bemerkte das mir die Sperma Reste im Gesicht hingen, ich hatte es nicht bemerkt aber glücklicher weise sah ich auf dem Heimweg nur Thomas uns Toms Mutter, ich ging ins Gästeklo und wusch mein Gesicht. Ich war nun nicht mehr so geil und beschloss mich abzulenken. Am Abend wurde ich langsam wieder geil da ich ja noch nicht gespritzt hatte. Ich wichste mir einen, da das Internet aber noch nicht so verbreitet war sah ich mir ein paar Bilder in Kleidungskatalogen an, ich versuchte nur hübsche Frauen als Wichsvorlage zu nutzten was mir sogar gelang. Ich wichste und spürte aber wie mein Arschloch immer gierig nach einem Finger wurde, da ich aber nicht schwuler sein wollte als ich es schon gewesen war hielt ich die Gefühle zurück. Mir kam plötzlich der Moment in dem Kopf als ich heute Thomas Sperma schlucken musste und meine Erektion wurde noch härter, ich konnte den Gedanken nicht verdrängen und dann spritzte ich ab, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle, Schub für Schub spritzte mein Sperma kräftig aus mir herraus und verteilte sich auf meinem ganzen Tisch. Ich war plötzlich wie weggetreten und ich zitterte. Nach 2 Minuten kam ich wieder zu mir, erst da wurde mir bewusst das ich das erste mal Sperma abgespritzt hatte. Ich war ein bisschen stolz aber zweifelte ob dies nur durch dem Verlauf des Tages oder den Gedanken an Thomas Sperma zuzuschreiben war. Mein Kopf tat danach so weh von dem ganzen erlebten das ich alles sauber machte und ins Bett ging.
Nachts träumte ich oft von dem erlebten Oral Sex von meinem ersten Orgasmus und ich fand es im Traum immer weniger schlimm da ich so erregt dabei war.

In dieser Nacht wurde der Grundstein dafür gelegt was die ganzen Jahre danach passierte. Es hatte in mir was verändert. Viele Monate ging es mit dem Oral Sex Für Tom, Thomas und meine zwei anderen Freunde mit mir weiter, mir gefiel es irgendwann immer mehr und ich hatte Spaß sie zu erleichtern. Nur hatte ich mir fest vorgenommen nicht Schwul zu werden ich wollte ein Mann bleiben und eine Freundin finden. Es lief gut mit meinen Kumpels und so hatte ich als ich grade 15 wurde und ein neues Jahr begann ein Ziel, mir reichte der Oral Sex nicht mehr aus, immer wieder stellte ich mir vor wie es wäre mal was im Hintern zu haben. Ich nahm mir also zum Ziel es im neuen Jahr auszuprobieren, ich hatte im Internet langsam die Pornoseiten entdeckt und wichste aber aus Angst trotzdem immer nur zu Hetero Pornos, ich war also voller Elan im neuen Jahr mal meinen Hintern weiter zu erforschen aber das ist eine andere Geschichte

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